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06.12.2017

Kostenloses WLAN in Neu-Isenburg

Stadt Neu-Isenburg bewirbt sich für die Aufnahme in das EU-Förderprogramm WLAN4EU

Die Stadt Neu-Isenburg wird sich für die Aufnahme in das Förderprogramm WLAN4EU der Europäischen Union bewerben, sobald das Internetportal zur Bewerbung freigeschaltet wird, was voraussichtlich im 1. Quartal 2018 der Fall sein wird.

 

Im Fördertopf der EU stehen 120 Millionen Euro für die Einrichtung von kostenlosen Hotspots für 6.000 bis 8.000 Gemeinden bereit. Bis Ende 2020 soll es möglich sein, mit einer einmaligen Registrierung, an unterschiedlichen öffentlichen Orten, vor Bibliotheken, Krankenhäuser, auf Marktplätzen oder Marktplätzen kostenfrei im Internet zu surfen. Gemeinden und öffentliche Einrichtungen müssen sich direkt über ein Online-Portal für die Internet-Gutscheine bewerben, mit denen bis zu 100 Prozent der Anfangskosten abgedeckt werden sollen – nur die Unterhaltskosten müssten getragen werden.

 

Mit den EU-Fördermitteln könnte auch die Einrichtung von Hotspots mit kostenfreiem WLan an verschiedenen öffentlichen Orten in Neu-Isenburg realisiert werden, wie zum Beispiel in der Fußgängerzone (Bahnhofstraße), vor dem Bürgeramt, im Schwimmbad, Hugenottenhalle oder im Rathaus.

„Ein öffentliches City-WLan, beispielsweise in der Frankfurter Straße, der Fußgängerzone oder im Innenstadtbereich, könnte dazu beitragen, die Aufenthaltsqualität für die Kunden zu erhöhen. Hier werden wir allerdings noch mit dem innerörtlichen Einzelhandel Gespräche führen, inwieweit diese ein Inhouse-Netz bevorzugen oder eine flächendeckende Versorgung“, so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Bei einer Aufnahme in das Förderprogramm würde die Stadt pro Gutschein bis zu 20.000 Euro erhalten. Die Mindestlaufzeit ist auf drei Jahre festgelegt.

Je nach Ergebnis und Ausgang des Auswahlverfahrens, wird den Gremien ausführlich darüber berichtet und über das weitere Vorgehen endgültig entschieden.