Schwerpunkte des Klimaschutzkonzeptes sollen gemeinsam erarbeitet werden

Stadt lädt zum zweiten Workshop ein

Die Stadt Neu-Isenburg hat sich das Ziel gesetzt, das Integrierte Klimaschutzkonzept gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern zu erarbeiten. Im Fokus steht dabei insbesondere, das was in Neu-Isenburg nach Abschluss des Klimaschutzkonzeptes umgesetzt wird und wo die Schwerpunkte liegen. Alle Isenburger sind deshalb am Mittwoch, 17. Januar 2018 um 18.00 Uhr zu einem zweiten Workshop im Themenbereich „Bürgerinnen und Bürgern“ des Integrierten Klimaschutzkonzeptes 2017 in den Plenarsaal des Rathauses herzlich eingeladen. Gleichzeitig hat die Stadt auch die örtlichen Vereine, Verbände, Kirchengemeinden und Schulen eingeladen. Für die Neu-Isenburger Unternehmen ist ein eigener Workshop am 29. Januar 2018 geplant.  

Die Auftaktveranstaltung am 12.10.2017 war der Startschuss zu einer umfassenden Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung. „Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein, denn nur durch einen guten Partizipationsprozess gelingt auch ein gutes Klimaschutzkonzept. Der Klimaschutz geht uns alle an. Nehmen Sie an deshalb an diesem und folgenden Workshops teil und gestalten Sie den zukünftigen Klimaschutzfahrplan von Neu-Isenburg. Nutzen Sie diese Veranstaltung, um sich über den derzeitigen Stand sowie die Ziele und Möglichkeiten des Projektes informieren zu lassen“, laden Bürgermeister Herbert Hunkel und Stadtrat Dirk Wölfing, Dezernent für Klimaschutz und Energiewende, ein.

Auf der Grundlage des Klimaschutzkonzeptes will die Stadt ihre zukünftigen Energie- und Klimaschutzaktivitäten zielorientiert gestalten. Hierfür werden ungenutzte Potenziale in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien ermittelt und Maßnahmen und Projekte zur Nutzung erarbeitet.

Mit einem Impulsvortrag zum Themenschwerpunkt führt Sandra Lanig vom Büro Klärle in den Workshop ein. Von Klimaschutz-Dezernent Dirk Wölfing gibt es ebenfalls eine kurze Einführung in das Thema. Danach werden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert ihre Ideen zu den klimabedeutsamen Handlungsfeldern aufzuschreiben. Im Anschluss werden die Handlungsoptionen und die entsprechenden Maßnahmen in einer abschließenden Diskussion gemeinsam erarbeitet.

Der Workshop umfasst alle klimabedeutsamen Handlungsfelder, z.B. die Energieproduktion mit erneuerbaren Energien für Strom und Wärme, Energieeffizienz und -einsparungen, Verkehr und Mobilität, Gebäude und anderes mehr