Leben
Kultur & Freizeit
Wirtschaft
Bürgerservice
Navigation
Leben und Wohnen
Online Anmeldeverfahren Kinderbetreuung Kinder & Jugend Schulen Senioren Integration Gesundheit Kirchen und Religionsgemeinschaften Klima und Energie Umwelt und Natur Stadt und Geschichte Planen und Bauen Verschenkbörse Ehrenamt
Navigation
Kultur und Freizeit
Kultur Veranstaltungskalender Hugenottenhalle Bürgerhaus Zeppelinheim Museen Kunst Stadtbibliothek Sehenswürdigkeiten Sport Vereine Gastronomie Hotels Shopping
Navigation
Bürgerservice
Adressen von A-Z Dienstleistungen von A-Z Verwaltung im Rathaus Online-Service Bürgeramt Wahlen
Navigation
Bürgerservice
Nächste Wahltermine Wahllokale WEB-APP Wahlen Ehrenamt in einem Wahlvorstand Wahlergebnisse aus Neu-Isenburg
Navigation
Bürgerservice
Wahlergebnisse Europawahlen Wahlergebnisse Bundestagswahlen Wahlergebnisse Landtagswahlen Wahlergebnisse Kommunalwahlen Wahlergebnisse Bürgermeister/in Wahlergebnisse Ausländerbeirat
Schöffenwahl 2018 Kontakt
Standesamt Karriere und Ausbildung Rathauspresse Kommunalpolitik Haushalt Stadtwerke DLB GeWoBau Abfallkalender Postfinder Feuerwehr Flüchtlingshilfe Intranet Anmeldung

Beschreibung der Route

Bembelchen

Startet man seinen Ausflug auf der Neu-Isenburger Apfelweinroute am S-Bahnhof im Westen der Stadt, so geht es zunächst auf einem Radweg bis zu der Ampelkreuzung Kurt-Schumacher-Straße. Dort biegt die Isenburger Route nach Norden ab- und man gelangt an den Waldrand des Frankfurter Stadtwaldes. Nun geht es auf dem Radweg nach rechts, der im Wald parallel zur Friedensallee verläuft. Hier ist die nördliche Grenze der Hugenottenstadt. Die Route führt entlang der Frankfurter Förstereien Tannenwald und Gehspitz. Kurz danach stößt von links der aus Frankfurt kommende Radweg R8 auf die Strecke. Gleich darauf erreicht man den Spielplatz Tannenwald, der Kinder zum Herumtollen einlädt. Bei der Überquerung der Kreuzung Hugenottenallee ist Vorsicht angebracht! Danach geht es geradeaus über die ampelgesicherte Kreuzung Frankfurter Straße/ B3. Das auf dem folgenden Teilstück nur Anliegern zugängliche Sträßchen verläuft zwischen alten Gärten. Ein nach rechts zur Siedlung abbiegender Fußweg (Radfahrer bitte absteigen!) führt nach Überquerung der Karlstraße unmittelbar in den "Alten Ort", die historische "Hugenottensiedlung" (bitte beachten: Einbahnstraßenregelung und Schritttempo). Am Marktplatz bieten traditionelle Apfelweingaststätten gute Gelegenheit zur Pause. Lohnend ist in jedem Fall ein Besuch des Heimatmuseums im "Haus zum Löwen". (Öffnungszeiten beachten.)
Beliebt ist auch der "Treffpunkt", wo dem "Stöffche" bei Live-Musik zugesprochen werden kann. Vom "Alten Ort" zurück auf den Radweg gelangt man wieder über den bereits erwähnten Fußweg oder über Pfarrgasse und Bansastraße. Hier wird wieder der Radweg R8 erreicht. Rechter Hand liegt wieder die historisch interessante Bansamühle. Man folgt dem R8 bis zum Ortsrand der Stadt. Hier verlässt man ihn und biegt nach Süden in den Weg "Am Mühlgraben", der zwischen einem Neubaugebiet und der typischen Isenburger Landschaft aus Gärten, Wiesen und Pferdeweiden verläuft. "An den Grundwiesen" zweigt die Route nach links ab und folgt dem "Triebweg". In diesem Bereich dominieren die Grundstücke privater Pferdehalter, die sich zur Interessengemeinschaft artgerechter Pferdehaltung zusammengeschlossen haben und die Flächen des Reitsportvereins. Am Naturdenkmal "Drei Eichen" beginnt das Kleingartengebiet Neu-Isenburgs. Man biegt nach Süden zur Kleingartenanlage "Engwaad" und folgt dem "Brückenweg" der die "Erlenbachaue" quert. Weiter geht es vorbei am Vereinshaus des KGV Engwaad mit seinem Kinderspielplatz zum "Nebengraben des Erlenbaches", der ebenfalls von Feuchtwiesen und Auegehölz gesäumt ist. Hier liegt eine neu angepflanzte Streuobstwiese der Stadt, deren Patenschaft die Kinder- und Jugendgruppe der NABU- Ortsgruppe übernommen hat. Entlang der Stadtgärtnerei und einiger Schulen Neu-Isenburgs wird die Straße "An den Grundwiesen" erreicht, hier einbiegen um wieder zum Weg "Am Mühlgraben" zu gelangen. Der Kreis schließt sich.

Alternativ kann man an dieser Stelle (Ampel) die Offenbacher Straße überqueren und dem "2. Schleifenweg" in direkter südlicher Richtung bis an die Stadtgrenze folgen. Hier lohnt ein Abstecher in die Siedlung Buchenbusch mit ihren typischen Siedlungshäuschen und dem beliebten "Naturfreundehaus". Zur Apfelweinroute der Nachbargemeinde Dreieich gelangt man auf dem Radweg der Regionalparkroute, der der südlichen Begrenzung des Gewerbegebietes folgt. Nach Querung der Offenbacher Straße B46 (Ampel) und der Brückenquerung der Autobahn 661 werden die naturnahen Wälder Dreieichs erreicht.

Auch im Westen gibt es eine Verbindungsstrecke zur Nachbargemeinde Dreieich. Ein kurzer Abstecher führt zum Traditionslokal "Zur Erholung". Hier können sich Wanderer und Radfahrer für neue Taten stärken. Und vielleicht lockt anschließend ein kühles Bad im Waldschwimmbad.