Leben
Kultur & Freizeit
Wirtschaft
Bürgerservice
Navigation
Leben und Wohnen
Online Anmeldeverfahren Kinderbetreuung Kinder & Jugend Schulen Senioren Integration Gesundheit Kirchen und Religionsgemeinschaften Klima und Energie Umwelt und Natur Stadt und Geschichte Bauen und Verkehr Verschenkbörse Ehrenamt
Navigation
Kultur und Freizeit
Kultur Veranstaltungskalender Hugenottenhalle Bürgerhaus Zeppelinheim Museen Kunst Stadtbibliothek Sehenswürdigkeiten & Stadtführungen Sport Vereine Gastronomie Hotels Shopping
Navigation
Bürgerservice
Stellenangebote Rathauspresse Adressen von A-Z Dienstleistungen von A-Z Verwaltung im Rathaus Online-Service Karriere und Ausbildung Bürgeramt Wahlen
Navigation
Bürgerservice
Ehrenamt in einem Wahlvorstand Stichwahl Bürgermeister und Landrat Wahlergebnisse Bundestags-, Direkt- und Stichwahlen 2021 Wahlergebnisse aus Neu-Isenburg (Historie)
Navigation
Bürgerservice
Wahlergebnisse Europawahlen Wahlergebnisse Bundestagswahlen Wahlergebnisse Landtagswahlen Wahlergebnisse Kommunalwahlen Wahlergebnisse Bürgermeister/in Wahlergebnisse Ausländerbeirat
Nächste Wahltermine Kontakt
Standesamt Kommunalpolitik Haushalt Stadtwerke DLB GeWoBau Abfallkalender Postfinder Feuerwehr Intranet Anmeldung

Infos Corona-Virus

Informationen des Landes Hessen zur Coronalage:

Für Bürgerinnen und Bürger

Allgemeinverfügungen

Weitere Informationen

Für Unternehmen

Maßnahmen

Weitere Informationen und Links


News zum Corona-Virus

Polizei und Ordnungspolizei ziehen positive Bilanz

Corona Regeln werden auch beim shoppen eingehalten

Bei den stadtweiten Corona-Kontrollen seit dem 14. April in Neu-Isenburg wurden insgesamt 43 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In der Regel waren es Verstöße gegen das Kontaktverbot, hier werden 200 Euro Bußgeld  für den „Aufenthalt im öffentlichen Raum zusammen mit mehr als einer Person außerhalb des Kreises der Angehörigen des eigenen Hausstandes“ erhoben.

Viel wichtiger als das Bußgeld sind jedoch die Gespräche, die die Ordnungspolizeibeamten zur Zeit mit den Bürgerinnen und Bürger führen. „Wir stellen fest, dass in vielen Fällen Ordnungspolizeibeamten um Rat gefragt werden, wenn sie in der Stadt unterwegs sind. Weit wichtiger als die Kontrollen, ist die Information der Bürgerinnen und Bürger“, so Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

In der letzten Woche wurden die ersten Corona-Lockerungen eingeführt, seit dem 20. April sind Geschäfte unter 800 Quadratmeter wieder geöffnet sowie Kfz-, Fahrradhändler und Buchhandlungen. Der große Ansturm auf die Geschäfte im Isenburg Zentrum blieb aus, in der Regel verhalten sich die Menschen sehr diszipliniert. Auch auf dem Wochenmarkt gab es keine Vorfälle.

„Nur vereinzelt mussten unsere Ordnungspolizeibeamten einschreiten. Auch aus eigenem Interesse halten sich die meisten Menschen an die Abstandsregeln,“ fassen Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt die Ergebnisse zusammen.

Wer sein Eis genießen möchte, muss einen Mindestabstand von 50 Metern zur Eisdiele einhalten. Wie es scheint, ist diese Regelung bislang am schwierigsten umzusetzen. „Wir appellieren hier dringend an die Besitzer der Eisdielen aber auch an die Bürgerinnen und Bürger, sich an die Abstandsregeln und den 50 Meter Radius zu halten“, so Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt. 

Seit dem 27. April gilt die landeseinheitliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Seitdem dürfen Geschäfte sowie Bus, Bahn und Taxi nur noch mit Tüchern, Schals oder Mund-Nasen-Bedeckung vor dem Gesicht betreten bzw. genutzt werden. Im gesamten Isenburg Zentrum gilt eine Maskenpflicht, sobald die Ladenzeile betreten wird. Auch hier zeigten die durchgeführten Stichproben, dass die Regeln weitestgehend eingehalten werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Maskenpflicht nicht die Abstandspflicht außer Kraft setzt. Weiterhin gelten die Kontaktbeschränkungen und die Abstandsregeln, mindestens 1,5 Meter, diese werden durch das Tragen einer Alltagsmaske nicht außer Kraft gesetzt. 

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.  Sofern die gesundheitlichen Beeinträchtigung oder eine Behinderung nicht offensichtlich sind, empfiehlt das Hessisches Ministerium für Soziales und Integration ein ärztliches Attest.