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News zum Corona-Virus

Fitnessprogramm und Musik in den Senioreneinrichtungen der Stadt

Nach dem großen Erfolg der Aktion „Musik vor den Balkonen“ haben die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Senioreneinrichtungen entwickelt. In der vergangenen Woche startete ein Fitnessprogramm – natürlich vor den Balkonen. Ausgearbeitet wurde das Konzept von Kerstin Friedrichowitz, der Leiterin des Familienzentrums Kurt-Schumacher-Straße.

Die „Vorturnerinnen“ sind Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätten der Stadt: Sandy Büttner, Lara Mittländer und Michaela Niemeyer (Kita Birkengewann), Silvia Tornow (Kitaleitung KIZ Gravenbruch), Elke West-Kahiwi (Leitung Familienzentrum Gartenstraße) sowie Anna Friedrichowitz, gelernte Sport- und Fitnesskauffrau - und Tochter von Kerstin Friedrichowitz.

Zur vereinbarten Uhrzeit, jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag stehen sie für ca. 10 Minuten pro „Balkonseite“ gut sichtbar in den Gärten oder auf den Parkplätzen und zeigen, wie mit einfachen Bewegungen Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainiert werden kann. So wird der Balkon zum Sportplatz. Mit viel Spaß nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner das Angebot an. Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer steigt von Woche zu Woche. Selbstverständlich ist nur Zuschauen auch möglich. Solange die Corona-Krise mit den strengen Besuchsregeln für Alteneinrichtungen Bestand hat, wird das Angebot fortgesetzt.

In dieser Woche startet auch das „Balkon-Singen“ in Zusammenarbeit mit der Musikschule, das Katarzyna Marx, die Leiterin Kita Birkengewann, organsierte. Ab dem 7. Mai wird die Dozentin Monika Beller immer donnerstags und freitags mit den Seniorinnen und Senioren gemeinsam singen, die Liedtexte werden vorab verteilt. Darunter Klassiker wie „Komm lieber Mai“. Unterstützung beim Singen bekommt Monika Beller von den Erzieherinnen Marissa Fröhlich und Nicole Härting aus der Kita Birkengewann. Die Musik als „Playback“ hat der Leiter der Musikschule, Thomas Peter-Horas, eingespielt und die Musikanlage stellt Bürgermeister Herbert Hunkel zur Verfügung – in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins Geschichte, Heimatpflege, Kultur Neu-Isenburg e.V. Alles in allem eine gelungene Kooperation, finden auch Cornelia Mateos, die Fachbereichsleitung Soziales, Wohnungswesen, Rentenstelle, Integration, und die Mitarbeiterinnen und der Stadtteilberatungsstellen, die sich über die tatkräftige Unterstützung aus der „Familie der städtischen Unternehmen“ freuen.

„Wir freuen uns über die große Solidarität in unserer Stadt, die Unterstützung und Hilfe der Bürgerinnen und Bürger aber auch die der Unternehmen“, sagt Bürgermeister Herbert Hunkel und verweist dabei auch auf die neueste Spende:

Die Excon Services GmbH mit Sitz im Gewerbegebiet Ost hat der Neu-Isenburger Feuerwehr 750 Flaschen mit Hand-Desinfektionsgel übergeben. Die Spende wird von der Feuerwehr bedarfsgerecht an die städtischen Stellen verteilt, die in der aktuellen Situation am dringendsten darauf angewiesen sind, darunter auch die Senioreneinrichtungen der Stadt. “Wir fühlen uns seit vielen Jahren mit unserem Stammsitz Neu-Isenburg verbunden und es ist uns wichtig, uns in die Gemeinschaft einzubringen”, sagt Geschäftsführer Bruno Hohmann.