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Heiraten liegt trotz Corona weiter im Trend

Wie hessenweit so liegt auch Heiraten in Neu-Isenburg weiter im Trend, wie Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt freudig berichten. Es ist zwar ein Rückgang der Eheschließungen aufgrund der Pandemie zu verzeichnen, aber dennoch haben sich vom 2. Januar 2020 bis heute 33 Paare das Ja-Wort in Neu-Isenburg gegeben, im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum 55 Paare.

Eheschließungen sind bis auf weiteres nur in der bei den Paaren sehr beliebten historischen Bansamühle möglich.

Das Haus wurde im Jahr 1705 von dem Erbauer der Hugenottensiedlung Andreas Löber als Wassermühle errichtet und 1766 von den Frankfurter Kaufleuten Johann Conrad und Johann Matthias Bansa als Landsitz erworben. Bis zum Jahr 1860 befand sie sich im Besitz der Familie. Zwar gibt es keine schriftlichen Zeugnisse, dass Goethe je selbst auf der Bansamühle zu Gast war, aber sicher ist sie ihm nicht unbekannt gewesen, und die Freundschaft der Familien Goethe und Bansa wird in den Briefen der Eleophe Bansa (Ein Lebensbild in Briefen aus der Biedermeierzeit) oft betont. Es fällt also nicht schwer, sich vorzustellen, wie Goethe im Garten der Bansamühle gesessen haben mag. 1974 erwarb die Stadt Neu-Isenburg das Gebäude und baute es 1976 neu auf. Heute ist sie ein wahres Schmuckstück.

Im Trausaal in der Bansamühle finden die Trauungen freitags vormittags zwischen 9:45 Uhr und 12:00 Uhr statt. Zudem werden Termine in den Monaten Juni bis September an zwei Samstagen und in den Monaten Oktober bis April an einem Samstag angeboten.

Auch wenn in den Sommermonaten schon viele Termine vergeben sind, sind noch einige Termine für Neu-Isenburger Brautpaare verfügbar.

Anfragen können unter standesamt(at)stadt-neu-isenburg.de an die Standesbeamtinnen gerichtet werden.

Unter Beachtung der aktuell bestehenden Abstandsregelungen können im Trausaal der Bansamühle die ggfs. eigenen Kinder des Brautpaares und noch vier weitere Personen das Brautpaar auf dem Schritt ins Abenteuer Ehe begleiten.

Damit die Brautpaare aber auch von Ihren Familien und Freunden begleitet werden können, geht das Standesamt Neu-Isenburg seit März einen unkonventionellen Weg. So können die Brautpaare auf dem Trautisch ein Smartphone bzw. Tablet aufstellen und mittels digitaler Medien ihre Trauung an ihre Lieben übertragen.

In den vergangenen Monaten konnten die Standesbeamtinnen schon viele Familien und Freunde der Brautpaare aus dem In- und Ausland begrüßen, die die Brautpaare virtuell beim Ja-Wort begleitet haben.

Seit letzter Woche ist es nun auch wieder möglich, einen Trautermin in der Bansamühle gegen eine Gebühr von 40 Euro bis zu einem Jahr im Voraus verbindlich zu reservieren.

Eine Trauterminreservierung bzw. eine Eheschließung ist bis auf Weiteres nur für Paare möglich, von denen zumindest ein Verlobte(r) seinen Wohnsitz in Neu-Isenburg hat. Bereits angemeldete Eheschließungen bzw. bereits reservierte Trautermine sind hiervon nicht betroffen.

Übrigens: Im Standesamt ist eine Broschüre erhältlich, mit den wichtigsten Dienstleistungen des Standesamtes. Zusammengetragen wurden die wichtigsten Informationen für den schönsten Tag des Lebens. Auch auf der Internetseite der Stadt Neu-Isenburg finden Brautpaare viele Informationen unter neu-isenburg.de/buergerservice/standesamt/heiraten/.