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Einladung zur zweiten Planungswerkstatt Mobilität 2030 in Neu-Isenburg

Mit Begehung der möglichen Strecke der Regionaltangente West am 18. August

Am Samstag, 18. August findet die zweite Planungswerkstatt „Mobilität 2030“ statt. Bei einer Begehung am Samstag, 18. August, entlang der Friedhofstraße bis zur Carl-Ulrich-Straße, soll ein möglicher Streckenverlauf der Regionaltangente West näher in Augenschein genommen werden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen. Gemeinsam mit Prof. Jürgen Follmann und Studierenden der Hochschule Darmstadt und Erstem Stadtrat Stefan Schmitt, geht es nach einer kurzen Einführung um 13 Uhr, im Feuerwehrhaus (Sankt-Florian-Straße) direkt auf die Straße. Dort sollen nicht nur die Ausgangssituation und die Randbedingungen des Straßenentwurfs erörtert werden, sondern auch die Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger an den Straßenraum. Wie können sich alle Verkehrsteilnehmergruppen den Straßenraum teilen? Wie müssen mögliche Querungsbeziehungen aussehen? Wie können Fahrrad- und Fußwege gestaltet werden? Wie breit sind die Schienen der RTW? Wie kann ein barrierefreier Einstieg aussehen? 

„Nachdem wir bereits in der ersten Planungswerkstatt am 9. Juni viele gute Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zu den Themen wie „Fließender Kfz-Verkehr“, „Wirtschaftsverkehr und Parken“, „Fußwege und Barrierefreiheit“, „Radverkehr“ und „Querschnittsthemen“ aufgenommen haben, würden wir uns auch diesmal über eine große Beteiligung bei diesem Stadtrundgang freuen. Die Straße der Zukunft wollen wir gemeinsam planen“, so Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

Auch der Termin für die nächste Planungswerkstatt steht bereits fest: am Donnerstag, 27. September, sollen im Rahmen der Messe Quo Vadis in der Hugenottenhalle, Varianten und eine mögliche Vorzugsplanung für die Regionaltangente West diskutiert werden.