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Bleiben oder Gehen? Jüdische Geschichte in Deutschland nach dem Holocaust

Vortrag und Diskussion mit Dr. Philipp Lenhard

Unmittelbar nach dem Holocaust war es für die Überlebenden undenkbar, jemals wieder in Deutschland zu leben. Trotzdem siedelten sich wieder Jüd*innen im Land der Täter*innen an, teilweise nur vorübergehend, teilweise dauerhaft. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die einzelnen Schicksale, die mit dem Neubeginn jüdischen Lebens in Deutschland verbunden sind. Wie es nach 1945 zu diesem Neubeginn kam, soll im Vortrag von Dr. Philipp Lenhard, am Donnerstag, 9. September, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr, in der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, Zeppelinstraße 10, anhand verschiedener Lebenswege nachgezeichnet werden. Dabei steht insbesondere die Frage „Bleiben oder Gehen?“ im Zentrum der Betrachtung.

Im Anschluss daran findet eine Diskussion statt. Dr. Philipp Lenhard ist Akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat Judaistik, Philosophie und Anglo-Amerikanische Geschichte in Köln studiert und übernahm 2016/2017 die Vertretung der Professur für Mittelalter und Neuzeit am Martin-Buber-Institut für Judaistik der Universität zu Köln. Derzeit ist er Fellow der Gerda Henkel Stiftung am Historischen Kolleg in München.

Anmeldungen werden erbeten per E-Mail unter pappenheim.haus(at)stadt-neu-isenburg.de oder telefonisch unter 06102 241-754/-755. Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Plätze ist begrenzt und wird nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Die Veranstaltung wird vom Frauen- und Gleichstellungsbüro, der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, dem Stadtarchiv sowie dem Verein 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. organisiert und findet im Rahmen der 20. Neu-Isenburger Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit statt.