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Neu-Isenburg will Host-Town für die Special Olympics World Games werden

Die Stadt Neu-Isenburg hat sich als Host-Town, als inklusive Gastgeberstadt, für die Special Olympics World Games beworben. Die größte inklusive Sportveranstaltung findet 2023 in Berlin statt. Bevor die 170 internationalen Delegationen in Berlin ankommen, ist geplant, dass jedes Nationenteam von einer Kommune in Deutschland empfangen wird. Das Ziel ist: 170 Nationen – 170 inklusive Kommunen. Und Neu-Isenburg will eine davon werden. Mit einem Motivationsschreiben, einem Kurzkonzept und einem Programmentwurf wurde aufgelistet, wie Neu-Isenburg als Gastgeber die Sportlerinnen und Sportler vom 11. – 14. Juni 2023 in der Hugenottenstadt willkommen heißen würde.

Regelmäßig stellt die Hugenottenstadt ihre Gastfreundlichkeit unter Beweis, sei es bei Besuchen aus den fünf Partnerstädten, als Gastgeber bei zahlreichen Turnfesten, als Trainingsstätte für Großturnevents, als Vorbereitungszentrum für die Schiedsrichter der Fußball WM 2006 sowie 2015 als hier die Außenstelle der Flüchtlingserstaufnahmeeinrichtung Gießen errichtet wurde. Deshalb will Neu-Isenburg mit seinen Qualitäten als Gastgeber und dem guten Miteinander in der Stadtgesellschaft bei der Bewerbung punkten.

In der Bewerbung wird aber auch aufgezeigt, wie die Stadt die Teilhabemöglichkeiten von Menschen erweitern möchte. „Teilhabe bedeutet für uns ein Miteinander. Inklusion soll Barrieren abbauen und Teilhabe ermöglichen. In den Bereichen Zusammenleben, Freizeit, Einkaufen, Mobilität, Bildung und Digitalisierung. Wir wollen die Voraussetzungen für Barrierefreiheit in der Stadt schaffen. Fachbereichsübergreifend und vernetzt soll inklusives Denken und Arbeiten angestoßen werden.

Der große Stellenwert, den wir den Themen Inklusion und Barrierefreiheit beimessen, zeigt sich auch in der Errichtung eines neuen Dezernats für diese Themen, das ich eingeführt habe“, fasst Bürgermeister Herbert Hunkel zusammen. 

Pierre Fontaine wurde von Bürgermeister Herbert Hunkel in der 19. Legislaturperiode als Dezernent für Inklusion und Barrierefreiheit ernannt. Ein wesentliches Ziel seiner Tätigkeit ist es, den 6.622 behinderten Menschen der Stadt eine eigenständige und gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

„Wenn wir als Host-Town ausgewählt werden würden, wäre dies ein kraftvolles Signal für die Zukunft, dass wir uns als Stadt für ein respektvolles und gutes Miteinander einsetzen.

Bis zum 31. Oktober 2021 können Bewerbungen eingereicht werden. Nach Sichtung aller Bewerbungen und in Absprache mit dem Weltspielekomitee trifft ein Auswahlgremium von Special Olympics Deutschland gemeinsam mit den Special Olympics Landesverbänden und deren Athletenräten die Auswahl. Die Host Towns werden im Dezember 2021 durch das Lokale Organisationskomitee (LOC) bekanntgegeben.