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Ab in die Biotonne - Erfolgsmodell Biotonne

Seit dem 1. April 2015 gibt es in Neu-Isenburg die Biotonne. „Ein Erfolgsmodell, “wie Petra Klink, Vorstand des DLB Dreieich und Neu-Isenburg AöR, berichtet, „die Mülltonne für Biomüll räumt gut ab. Die Biotonne wurde so gut angenommen, dass wir jetzt guten Gewissens in die Stufe 2 übergehen können.“ Nach Beschluss der Stadtverordneten sollen dann ab dem 1. April 2017 künftig der Restmüll und der Biomüll jeweils 14tägig geleert werden, während der heißen Sommermonate Juni bis September soll der Biomüll wöchentlich abgeholt werden.

 

Rund 40 Prozent des Restmülls gehören in die Biotonne, in Neu-Isenburg könnten so bis zu 100 Kilogramm/Einwohner und Jahr Bioabfälle gesammelt werden. In den Restmüll wandert nur noch, was nicht wiederverwertet werden kann. In den gelben Sack gehören Verpackungabfälle; Papier und Kartonagen wandern in die blaue Tonne.

 

Zahlen zur Biotonne in Neu-Isenburg

Abzüglich der Eigenkompostierer (312) und der Nachbarschaftstonnen (69), gab es im Oktober 2015 in Neu-Isenburg 5.273 Biotonnen und 7.193 Restmülltonnen. Seitdem Biomüll gesammelt wird, sank das Restmüllvolumen in Neu-Isenburg von 8.700 Tonnen in 2014 auf 7.700 Tonnen in 2015.

 

Viele Einwohnerinnen und Einwohner, die bislang eine Eigenkompostierung der Biotonne vorzogen, haben sich im Laufe des vergangenen Jahres beim DLB gemeldet, um jetzt doch eine Biotonne ergänzend zu verwenden. Bereits im ersten halben Jahr nach der Einführung, haben 101 Haushalte „nachgerüstet“.

 

„Wir haben viele positive Rückmeldungen von den Bürgerinnen und Bürgern erhalten“, sagt Frank Ullrich, der Leiter Abfallwirtschaft, DLB Dreieich und Neu-Isenburg AöR, „ im letzten Jahr wurden 2.800 Tonnen Bioabfall gesammelt, davon 1.000 Tonnen in Neu-Isenburg und 1.800 Tonnen in Dreieich.“

 

Was gehört in die Biotonne

Die für die Restmüllsammlung im Haushalt üblichen Plastiktüten dürfen für die Bioabfallsammlung nicht verwendet werden. Dies gilt auch für die Bioplastiktüten. Der DLB bietet neben dem Handel hierzu geeignete Papierbeutel an.

Zu den zulässigen Abfällen gehören Nahrungs- und Küchenabfälle wie Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Teebeutel, Küchenkrepp aber auch Gartenabfälle wie Grünschnitt oder Blätter.

Nicht in die Biotonne gehören z.B. Plastikabfälle, Hygieneartikel (wie zum Beispiel Windeln), Zeitschriften, Kehricht, Metalle sowie Glas oder Keramik.

Infos zum richtigen Sortieren des Biomülls gibt es auch auf der Homepage des DLB unter www.dlb-aoer.de.