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Mehr Geld für Erzieherinnen und Erzieher

Stadtverordnete beschließen Anhebung der Gehälter

Der Beruf des Erziehers und der Erzieherin wird in Neu-Isenburg weiter aufgewertet und besser bezahlt. Im Nachtragshaushalt 2018/2019 werden zusätzlich 238.000 Euro eingestellt, um qualifizierte Kräfte angemessen zu bezahlen. Die Stadtverordnetenversammlung hat am 5. Dezember den Antrag des Magistrates beschlossen.

„Bei der Suche nach Arbeitskräften, konkurrieren wir mit der Stadt Frankfurt. Deswegen werden wir den Erzieherinnen und Erziehern in Neu-Isenburg eine Zulage in Höhe des Unterschiedsbetrages in die nächsthöhere Entgeltgruppe aufstocken“, erklärt Bürgermeister Herbert Hunkel. Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Einrichtungen werden von der übertariflichen Zulage profitieren, sondern auch die der freien Träger und kirchlichen Einrichtungen.

Allen pädagogischen Fachkräften wird ab dem 1. Juli 2019 eine übertarifliche Zulage in Höhe von 50% der tatsächlichen Differenz der Entgeltgruppe 8b zur nächstmöglichen Entgeltgruppe SuE 11a gewährt. Auch die Leitungskräfte und Stellvertretungen werden ab dem 01. Juli 2019 eine übertarifliche Zulage in Höhe von 50% der tatsächlichen Differenz ihrer Entgeltgruppe und der zwei Entgeltgruppen über der üblichen Eingruppierung liegenden Entgeltgruppe gewährt werden.

Neben finanziellen Anreizen wird die Stadt in Zukunft auch verstärkt auf die weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen setzen. Im Bedarfsplan für Kindertageseinrichtungen wurden dazu bereits erste Ideen formuliert. So könnten beispielsweise die stellvertretenden Kitaleitungen je nach Gruppenstärke der Einrichtung eine wöchentliche Freistellung für Verwaltungsaufgaben erhalten. Auch die Anzahl der zur Verfügung gestellten Ausbildungsplätze soll von fünf auf zehn erhöht werden.