Leben
Kultur & Freizeit
Wirtschaft
Bürgerservice
Navigation
Leben und Wohnen
Online Anmeldeverfahren Kinderbetreuung Kinder & Jugend Schulen Senioren Integration Gesundheit Kirchen und Religionsgemeinschaften Klima und Energie Umwelt und Natur Stadt und Geschichte Bauen und Verkehr Verschenkbörse Ehrenamt
Navigation
Kultur und Freizeit
Kultur Veranstaltungskalender Hugenottenhalle Bürgerhaus Zeppelinheim Museen Kunst Stadtbibliothek Sehenswürdigkeiten Sport Vereine Gastronomie Hotels Shopping
Navigation
Bürgerservice
Stellenangebote Adressen von A-Z Dienstleistungen von A-Z Verwaltung im Rathaus Online-Service Karriere und Ausbildung Bürgeramt Sicherheitsinitiative Wahlen
Navigation
Bürgerservice
Europawahl 2019 Nächste Wahltermine Wahllokale WEB-APP Wahlen Ehrenamt in einem Wahlvorstand Wahlergebnisse aus Neu-Isenburg (Historie)
Navigation
Bürgerservice
Wahlergebnisse Europawahlen Wahlergebnisse Bundestagswahlen Wahlergebnisse Landtagswahlen Wahlergebnisse Kommunalwahlen Wahlergebnisse Bürgermeister/in Wahlergebnisse Ausländerbeirat
Kontakt
Standesamt Rathauspresse Kommunalpolitik Haushalt Stadtwerke DLB GeWoBau Abfallkalender Postfinder Feuerwehr Flüchtlingshilfe Intranet Anmeldung

Ursprungsmotiv für touristische Hinweistafel an der Autobahn entwarf Alexander Jungmann

Schild an der BSB5

Entwurf Alexander Jungmann

 

„Ehre wem Ehre gebührt! Wer etwas Besonderes geleistet hat, der sollte auch die Anerkennung dafür bekommen“, sagt Bürgermeister Herbert Hunkel und bedankt sich persönlich bei dem Grafiker, Fotografen und FDP-Stadtverordnetem Alexander Jungmann für seinen Entwurf einer touristischen Hinweistafel. Das Ergebnis steht nun an der BAB5, zwischen der Anschlussstelle Weiterstadt und Langen-Mörfelden (in Fahrtrichtung Norden).

 

Dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 12. Oktober 2016 zu prüfen, ob die Aufstellung einer touristischen Hinweistafel an der BAB3 und an der BAB5 möglich sei, lag der Entwurf eines Zeppelins von Alexander Jungmann zu Grunde. Er schlug als aufmerksamkeitsstarkes Bild den LZ 129 „Hindenburg“ vor, der auch den Themenschwerpunkt des Zeppelinmuseums wiederspiegelt. Er verzichtete auf die übliche Seitenansicht wie auf dem Zeppelinheimer Wappen und zeigte den Zeppelin in einer moderneren Dreiviertelansicht, ohne dass dadurch der Wiedererkennungseffekt leidet.

 

Mit den Entwürfen wurde dann ein Fachbüro beauftragt, denn Schriftgröße und Bild müssen nicht nur den Antragstellern gefallen, sondern auch der Straßenverkehrsordnung sowie den weiterführenden Richtlinien entsprechen. Intensiv wurde über die Gestaltungsentwürfe im Ortsbeirat Zeppelinheim beraten und dem Magistrat zur Entscheidung vorgelegt. Der genehmigungsfähige Gestaltungentwurf wurde von der Straßenverkehrsbehörde gemäß den Richtlinien für touristische Beschilderungen (RtB) bei Hessen Mobil eingereicht, die ein entsprechendes Anhörverfahren einleiteten. Am 25. Juli 2018 wurde dafür die Genehmigung erteilt.

 

Wie nah die beiden Entwürfe beieinander liegen, zeigt die Gegenüberstellung oben.

  

Aktuell prüft die Straßenverkehrsbehörde im Auftrag des Ortsbeirates Zeppelinheim die Anbringung zusätzlicher Hinweisschilder auf der L 3262 (zwischen der Ausfahrt BAB5 Richtung Neu-Isenburg und der Abfahrt zur B44).

Die Kosten des Designbüros für die Erstellung der genehmigungsfähigen Vorlage  gem. RtB (Richtlinie tour. Hinweisbeschilderung) lagen bei rund 1200 Euro.

 

Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt: „ Wir sind froh, nach vielen und intensiven Erörterungen mit verschiedenen Behörden und Institutionen diese Hinweistafel erhalten zu haben und wünschen uns noch einen weiteren Hinweis auf Neu-Isenburg entlang der BAB3“.