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Radwegplanung Heusenstamm-Neu-Isenburg kommt in Gang!

Neue Bushaltestelle wäre näher an der Wohnstadt

In Zusammenhang mit der Planung des Radwegs entlang der L3117 von Neu-Isenburg noch Heusenstamm prüft die Stadt derzeit die Verlegung der Bushaltestellen „Gravenbruch/Forsthaus“ in Richtung Osten. Vorgeschlagen wurde diese Variante im Rahmen der Bachelorarbeit eines Studierenden der Hochschule Darmstadt (H-DA) zur Kempinski Kreuzung. 

Durch eine Verlegung der Haltestellen kann nicht nur die Erreichbarkeit und der Zustand der Haltestellen verbessert, sondern auch der Großteil des südöstlichen Wohngebiets angebunden und besser an das ÖPNV Netz angeschlossen werden. In Verlängerung der Nachtigallenstraße kann eine Verbindung zum Stadtteil hergestellt werden, die zugleich auch als Anbindung des Radwegs an der L3117 dienen könnte. Darüber hinaus kann die Wegeverbindung auch als zweite Feuerwehrzufahrt nach Gravenbruch genutzt werden. Eine Querungsmöglichkeit über die Landesstraße soll eingerichtet werden, um die dann barrierefrei ausgebaute Bushaltestelle im Süden zu erreichen. Das Kempinski Hotel bliebe über den gemeinsamen Geh- und Radweg weiter an die Bushaltestellen angeschlossen.

Die Idee wurde im Ortsbeirat sehr positiv bewertet und soll nun auf die Umsetzbarkeit geprüft werden.

 „Dieser Vorschlag ist ein Blick in die Zukunft, um die Situation für ÖPNV Nutzer, Fußgänger und Radfahrende in Gravenbruch zu verbessern. Gleichzeitig ist dies eine Chance, durch eine Bedarfszufahrt im Süden des Stadtteils die Hilfsfristen der Feuerwehr zu verkürzen“, bestätigt Bürgermeister Herbert Hunkel.

Dieser Lösungsvorschlag soll nun gemeinsam mit Hessen Mobil, der KVG Offenbach,  dem Gasleitungsbetreiber, der Naturschutzbehörde, dem Forst sowie weiteren betroffenen Stellen geprüft und diskutiert werden.