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" Ein weiblicher Moses"

Bertha Pappenheim als Bibelübersetzerin

 

 

Am Dienstag, den 28 Mai 2019, findet die Veranstaltung um 19.30 Uhr in der Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim-Haus, Zeppelinstraße 10, in Neu-Isenburg statt.

Dieser Vortag bietet eine Einleitung in die Tradition der deutsch-jüdischen Bibelübersetzung; die Geschichte der jiddischen Frauenbibel (die Tsene-Rene); und Pappenheims Briefwechsel mit ihrem Kollege und Mentor Martin Buber, der sie als "einen weiblichen Moses" pries.

Referentin: Prof. Dr. Abigail Gillman Außerordentliche Professorin für Hebräische, Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Boston

Im Alter von 71 Jahren, sechs Jahre vor ihrem Tode im Jahre 1936,übersetzte Bertha Pappenheim das erste Buch der Tsene-Rene, Bereshit, vom Jiddischen ins Deutsche; es erschien als Zeena u-Reenah.Frauenbibel (1930).

Diese Übersetzung, die vom Jüdischen Frauenbund veröffentlicht und in der jüdischen Presse lebhaft diskutiert wurde, war in der Tat der vierte und letzte Teil eines größeren Übersetzungsprojekts -der Übersetzung klassischer Werke ins Deutsche, geschrieben von Frauen für Frauen.

Pappenheim ist als Übersetzerin nicht gut bekannt, obwohl viele ihrer anderen Schriften und Äußerungen in den letzten Jahren unter Gelehrten und Biographen Aufmerksamkeit erweckt haben.

Doch Ihre Übersetzung muss verstanden werden als ein Unternehmen voll und ganz im Bereich der deutsch-jüdischen religiösen Kultur.