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Örtliches Recycling Unternehmen errichtet Sichtschutzwand entlang der Grundstücksgrenze

Eine Einigung erzielte die Stadt Neu-Isenburg mit dem Recycling-Unternehmen Knettenbrech + Gurdulic. Wie der Geschäftsführer Steffen Gurdulic in einem Brief an den Bürgermeister Herbert Hunkel bestätigt, wird im Laufe des Sommers eine sechs bis sieben Meter hohe Sichtschutzwand an der Grundstücksgrenze zur BAB 661 aufgestellt und begrünt. Damit soll nicht nur ein Sichtschutz zur Autobahn errichtet werden, die Wand dient auch als Verwehungsschutz, damit kein Müll und keine Müllpartikel Richtung Autobahn geweht werden.

"Bei einem Ortstermin wurde die geplante Sichtschutzwand vorgestellt. Wir sind alle sehr zufrieden mit dieser Lösung. Mittlerweile war auch das Regierungspräsidium Darmstadt vor Ort und hat die Maßnahme ebenfalls genehmigt", so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Wer über die BAB 661 nach Neu-Isenburg kommt, fährt direkt an dem Gelände des Recycling-Unternehmen Knettenbrech + Gurdulic vorbei. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist seit 2001 in dem Recyclinggeschäft tätig. Das Unternehmen hat 11 Standorte im gesamten Rhein-Main-Neckar-Gebiet, in Wiesbaden (2x), Mainz, Neu-Isenburg, Offenbach, Mannheim, Würzburg, Fulda, Solms, Karlsruhe und Dieburg. Am Standort Neu-Isenburg werden ganzheitliche Dienstleistungen in den Bereichen Abfallentsorgung und Abfallverwertung für Privatkunden, Handels- und Industriebetriebe angeboten.

2007 wurde die Blankenhagen Gruppe in Neu-Isenburg (Frankfurt a. M.) inkl. 20.000 m² abfallrechtlicher Industriefläche von Knettenbrech + Gurdulic übernommen.