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Schulmobilitätskonzept für die Ludwig-Uhland Schule

Um die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg für die Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Uhland-Schule zu verbessern, hat die Verkehrsexpertin Katalin Saary gemeinsam mit Doris Keiber, Schulleitung Ludwig-Uhland-Schule, dem Team des Kinderzentrums, dem Ortsbeirat Gravenbruch und Mitarbeiterinnen der Stadt, einen Schulmobilitätsplan entwickelt, der das Mobilitätsverhalten breit auffächert. 

"Ziel und Aufgabe des Konzeptes ist, gemeinsam mit Lehrkräften, Eltern und Anwohnern zu klären, wie der Hol-Bring-Verkehr sicher und konfliktarm zu organisieren ist und eine Infrastruktur zu schaffen, die die Verkehrssicherheit der Kinder zu Fuß gewährleistet. Die größte Aufgabe ist jedoch, die Mobilitätserziehung der Kinder. Denn Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung beschränken sich nicht nur auf die Vermittlung von Zeichen und Regeln, sondern stehen in Wechselwirkung mit vielen anderen pädagogischen Bereichen und den unterschiedlichsten Akteuren", beschreibt Katalin Saary das Vorhaben.

Um die aktuelle Situation zu ermitteln wurden zunächst die Kinder zum Verkehr befragt: Das Ergebnis ist deutlich: 42 % aller Kinder (50 % der 3. + 4. Klässler) finden, dass auf dem Schulweg viel Verkehr herrscht und 37 % der SchülerInnen finden, dass Autofahrer nicht achtsam fahren. Obwohl es in Gravenbruch keinen Unfallschwerpunkt gibt, fanden in den Jahren 2013 bis 2017 insgesamt 162 Verkehrsunfälle statt, drei auf dem Schulweg.

In dem vorgelegten Arbeitspapier wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten grundsätzlich bestehen, den Schulweg sicherer zu gestalten. Einige der Maßnahmen wurden bereits unmittelbar umgesetzt, andere werden noch mit allen Akteuren diskutiert.

Bis zum Ende dieses Schuljahres werden in der Nähe der Schule sogenannte "Aufmerksamkeitsfiguren" aufgestellt. Die von den Schülerinnen und Schülern handbemalten Schilder zeigen Kinder mit Botschaften, wie beispielsweise "Vorsicht". Die Schilder erhöhen deutlich die Aufmerksamkeit der Autofahrer, wie sich bereits vor der Kita der Johannesgemeinde in der Hugenottenallee und im Bereich der Schule im Buchenbusch gezeigt hat. Für den Bereich des Forsthaus Gravenbruch wurden bereits Dialogdisplays zur Geschwindigkeitskontrolle bestellt.

Eine wichtige Maßnahme betrifft die Querung am bestehenden Zebrastreifen (Fußgängerüberweg) Am Forsthaus Gravenbruch/Dreiherrnsteinplatz. Um diese sicher zu machen, sollen durch eine sogenannte "Gehwegnase" eine vorgezogene Aufstellfläche geschaffen und damit die Sichtfelder vergrößert werden. Kinder können dann besser sehen und werden auch besser gesehen!

Alle Empfehlungen sind hier im Schulmobilitätskonzept nachzulesen unter

www.neu-isenburg.de