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Parkraumbewirtschaftung in Gravenbruch

Erstes Konzept wird für den Stadtteil Gravenbruch erarbeitet

In Gravenbruch wird ein Parkraumbewirtschaftungskonzept erarbeitet.

Beauftragt wurde damit Dipl.-Ing. Katalin Saary (SRL), Inhaberin des Büros MOBILITÄTSLÖSUNG Mobilitätskonzepte•Verkehrsplanung• Beteiligung. 

Zielsetzung und Aufgabenstellung des Projektes ist es, in Kooperation mit den örtlichen Akteuren des Stadtteils, der Politik und der Verwaltung für den Stadtteil Gravenbruch ein Parkraumkonzept zu erstellen und Lösungsvorschläge für die Verbesserung der Parksituation zu erarbeiten.

Im Neu-Isenburger Stadtteil Gravenbruch (ca. 6.200 Einwohner) wird von der Bürgerschaft zunehmend über eine ungeordnete Parksituation und ein zu geringes Parkraumangebot geklagt. Als Verursacherinnen und Verursacher werden dabei auch ortsfremde "Sprinter"-Parker vermutet.

Gleichzeitig ist seit dem Entstehen der Wohnstadt im Grünen in den 60ern der Pkw-Besitz deutlich gestiegen.

"Im Rahmen des Projektes sollen zum einen die oben beschriebene subjektive Einschätzung durch eine objektive Erhebung der Bestandszahlen gestützt, zum anderen geeignete, konsensfähige Handlungsansätze entwickelt werden", so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Im Mai 2019 wurde bereits die Bestandsituation im öffentlichen Straßenraum erhoben sowie eine Momentaufnahme aller im öffentlichen Straßenraum und auf öffentlich zugänglichen Parkflächen abgestellten Fahrzeuge an einem repräsentativen Werktag.

Um eine Information zu der Vergabepraxis und der Auslastung der privaten Stellplätze zu erhalten, wie auch zu den Beweggründen werden Hauseigentümer und Mieter angeschrieben und um Auskunft gebeten werden. Die Beteiligung an der Umfrage ist freiwillig.

Ziel ist es, bis zum Jahresende die Analyseergebnisse sowie Maßnahmenvorschläge vorzulegen und mit der Bürgerschaft zu diskutieren.