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Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger

Begegnungen im Straßenverkehr erfordern gegenseitige Rücksichtnahme

Vom falschen Parken bis hin zum zu schnellen Fahren - im Straßenverkehrsgesetz gibt es viele Verbote und Strafen. Die wichtigste Grundregel ist jedoch in § 1 der Straßenverkehrsordnung beschrieben:

"Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird."

Durch Einhaltung dieser Grundregel wären zahlreiche Probleme auf unseren Straßen zu vermeiden. Missverständnisse entstehen jedoch auch häufig durch mangelnde Information und Kenntnis der geltenden Regelungen.

Wer zum Beispiel sein Auto teilweise oder ganz auf dem Geh- oder Radweg parkt, verhindert, dass andere Verkehrsteilnehmer diesen benutzen können. (Es sei denn der Gehweg ist durch eine entsprechende Markierung und Beschilderung dafür frei gegeben.) Gerade Menschen mit Rollatoren oder mit Kinderwagen sind auf eine Regelbreite von 2.50 m angewiesen.

Um den Radverkehr sicherer zu gestalten, wurden in den letzten Jahren Schutzstreifen eingeführt und die Benutzungspflicht für viele Radwege flexibilisiert, so dass sich die Radfahrerinnen und Radfahrer entscheiden können, ob sie den Radweg nutzen wollen oder lieber auf der Straße fahren. Beim Fahren auf freigegebenen Fußgängerwegen dürfen Radfahrende nur Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen grundsätzlich auf Fußgänger Rücksicht nehmen - bis hin zum Absteigen, wenn nötig, denn der Fußgänger hat Vorrang! "Steige ab und schiebe" heißt es für Radfahrende auch in der Fußgängerzone während des Wochenmarktes. Unter der Woche kann die Fußgängerzone von Radfahrern - in angemessenem Tempo - durchfahren werden, nur an Samstagen ist die Fußgängerzone den Fußgängern und Wochenmarkt-Betreibern vorbehalten. 

Einbahnstraßen dürfen häufig von Radfahrenden in beide Richtungen befahren werden. Auf der Fahrbahn aufgebrachte Schutzstreifen sind ausschließlich in der jeweiligen Fahrtrichtung zu benutzen. Die gestrichelte Markierung darf von Autofahrenden in Ausnahmefällen überfahren werden, wenn dadurch keine Radfahrenden behindert werden. Der Sicherheitsabstand zu den Radfahrenden von mindestens 1,50 m ist in jedem Fall beim Vorbeifahren einzuhalten. Außerdem muss der Schutzstreifen insbesondere auch im Zufahrtsbereich von Kreuzungen freigehalten werden, es darf dort weder gehalten noch geparkt werden. Auch die rotmarkierten Aufstellflächen vor Ampeln sind dem Radverkehr vorbehalten, PKW müssen an der Haltlinie stehen bleiben.