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Führung zu der ehemaligen Flakstellung in der Neu-Isenburger Ostgemarkung am 8. September

Am gleichen Tag, an dem auch der Tag des Offenen Denkmals stattfindet, , am Sonntag, 8. September, bietet der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg (GHK) e.V. eine Führung zu der denkmalgeschützten Flakstellung am Brüllochsenweg an. Sie beginnt um 14 Uhr vor der Geschwister-Scholl-Halle, An den Grundwiesen.

In der Zeit des Zweiten Weltkriegs war zur Luftverteidigung Frankfurts eine “Großkampfbatterie” in der Neu-Isenburger Gemarkung errichtet worden. Sie bestand aus drei Einzelbatterien mit je sechs kreisförmig angeordneten Flakstellungen, die mit 8,8 cm Flugabwehrkanonen bestückt waren. Am 29. Januar 1944 wurde eine dieser Stellungen von einer Fliegerbombe getroffen, wobei 10 Menschen den Tod fanden, darunter fünf jugendliche Luftwaffenhelfer. Am Ende des Kriegs wurden die meisten Stellungen gesprengt und beseitigt. Einige der Ruinen kann man noch im Unterholz finden. Überraschenderweise blieb eine Stellung praktisch unversehrt. Diese wurde wegen ihrer geschichtlichen und technischen Bedeutung 2018 unter Denkmalschutz gestellt. Die Führung zu diesem historischen Relikt leitet Dr. Wilhelm Ott, einer der Autoren der GHK-Broschüre “Die ehemaligen Flakstellungen in der Neu-Isenburger Ostgemarkung – Eine Dokumentation gegen das Vergessen”.