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Stadt Neu-Isenburg bedankt sich bei der Freiwilligen Feuerwehr, Technischem Hilfswerk Neu-Isenburg und DLB nach Unwetter-Großeinsatz

Am Abend des vergangenen Sonntags, 18. August, tobte ein schweres Unwetter über die Region, das die Freiwillige Feuerwehr und die Hilfsdienste in den Ausnahmezustand versetzte. Keller wurden überflutet, Dächer abgedeckt, Bäume entwurzelt, viele Straßen waren über Stunden hinweg unpassierbar. Während die Stadt Neu-Isenburg weitgehend verschont blieb, sind Stadtbrandinspektor Stefan Werner und seine Teams sowie die Kräfte des Technischen Hilfswerks seit Tagen in den Nachbarstädten im Dauereinsatz, um die Sturmschäden zu beseitigen und Straßen zu räumen.

Der erste Anruf der Leitstelle Dietzenbach ging am Sonntag, um 18.11 Uhr, in der Zentrale in Neu-Isenburg ein. Umgestürzte Bäume versperrten die B44, hinter Zeppelinheim, Richtung Mörfelden.

Dann ging es Schlag auf Schlag weiter: Um 19:30 Uhr rückten zwei Fahrzeuge mit sechs Mann nach Dietzenbach aus, nur wenig später, fuhren drei Fahrzeuge mit 15 Einsatzkräften nach Langen. Vereint mit den Kollegen des THW dauerten die Aufräumarbeiten bis in die späten Nachtstunden. Verstärkung kam auch vom DLB Dreieich und Neu-Isenburg AöR: mit einem Radlader mussten die Äste und Zweige zur Seite geschoben werden. Erst um 1 Uhr morgens wurde aufgehört. Nur wenige Stunden später, gegen 8 Uhr, wurden die Arbeiten fortgesetzt und dauerten bis gegen 19 Uhr. Am stärksten betroffen ist im Kreis Offenbach Langen, insbesondere die Bundesstraße 486 zwischen Langen und Egelsbach und die K168 Richtung Offenthal. Die Isenburger Feuerwehrleute waren den ganzen Tag mit 15 Leuten und drei Fahrzeugen im Einsatz. Gestern, am Dienstag, waren die Isenburger vor allem auf dem Dietzenbacher Friedhof im Einsatz, der ebenfalls vom Sturm stark beschädigt wurde.

Vermutlich erst zum Wochenende werden alle Einsatzberichte vorliegen.

Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt bedanken sich im Namen der Stadt bei allen Einsatzkräften: „Unser Dank gilt allen Feuerwehren, dem THW und dem DLB. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten war vorbildlich und hat dazu beigetragen, die Folgen des verheerenden Unwetters unter Kontrolle zu bekommen“.