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Hessisches Ministerium bestätigt Anerkennung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für das Fördergebiet „Vom Alten Ort zur Neuen Welt“

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hat der Stadt mit Schreiben vom 18. Juli 2019 mitgeteilt, dass das vorgelegte „Integrierte städtebaulichen Entwicklungskonzeptes“ (ISEK) für das Fördergebiet „Vom Alten Ort zur Neuen Welt“ anerkannt wird. Inhaltliche Kritik wird nicht geübt, die Auflagen, Hinweise und Empfehlungen beziehen sich auf redaktionelle und formelle Änderungen oder Ergänzungen, die dem Ministerium zugestellt.

Die Anerkennung ist mit der Auflage verbunden, neben der zu erwartenden Bundes- und Landesförderung auch Fördermittel aus weiteren Förderprogrammen zu akquirieren und die kommunalen Eigenmittel anzupassen.

Das Gesamtinvestitionsvolumen der aktuell geplanten 57 Einzelmaßnahmen wird auf über 25 Millionen Euro geschätzt. Alle Maßnahmen sind unter https://stadtumbau.neu-isenburg.de/page/aktuelles aufgelistet.

Nach Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (6. November) ist das ergänzte ISEK bis zum 15. November dem Ministerium vorzulegen.

 

 

Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt: „Mit der Anerkennung des ISEK durch das Land, haben wir einen wichtigen Grundstein für eine langfristig wirksame und nachhaltige Stadtentwicklung geschaffen. In den nächsten zehn bis zwölf Jahren wollen wir nun unter Beteiligung der breiten Öffentlichkeit und gemeinsam mit Unternehmen, Einzelhändlern, Bürgerinitiativen, Vereinen, Verbänden und Seniorengruppen die Vielzahl von abgestimmten Lösungen umsetzen, die Neu-Isenburg noch schöner machen und stark für die zukünftigen Anforderungen des demographischen, wirtschaftlichen und klimatischen Wandels.“

 

 

Das Fördergebiet umfasst  Alter Ort, Fußgängerzone Bahnhofstraße und Frankfurter Straße, bis zum Stadtquartier Süd. In fünf Handlungsfeldern,  Verkehr und Mobilität, Städtebau und Wohnen, Soziale Infrastruktur, Kultur und Freizeit, Lokale Ökonomien, Gastronomie und Einzelhandel sowie Klimaschutz und Klimaanpassung, sollen neue städtebauliche Akzente gesetzt werden.

  • Der Alte Ort soll neue Beachtung finden und insbesondere die verkehrliche Erschließung geprüft und eine mögliche Neugestaltung des Marktplatzes untersucht werden.
  • Für die lokale Ökonomie im Fördergebiet liegt der Schwerpunkt im Einzelhandel. Eine Nutzungsanalyse und ein Konzept für den Einzelhandel und die Gastronomie soll erstellt und die Gestaltung von Schaufenstern und Werbeanlagen zum Thema werden.
  • Im Handlungsfeld soziale Infrastruktur, Kultur und Freizeit nimmt die Neugestaltung der Hugenottenhalle und Stadtbibliothek den größten Raum ein. Und im Handlungsfeld Verkehr und Mobilität soll die Struktur der Frankfurter Straße mit ihren vielen verschiedenen Nutzungen neu diskutiert und Lösungen gefunden werden.
  • Mehr Grün werden die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung in die Stadt bringen. Dies kommt nicht nur dem Klima, sondern durch die sich hieraus steigernde Aufenthaltsqualität auch der lokalen Ökonomie zu Gute.