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Hol- und Bringzone für die Ludwig-Uhland-Schule wurde eingerichtet

Damit es zu einer Entzerrung des morgendlichen Verkehrs vor der Ludwig-Uhland-Schule kommt, wurde nun auch das Herzstück des neuen Schulmobilitätskonzeptes für den Stadtteil Gravenbruch umgesetzt: Vor der Schule wurde eine Hol- und Bringzone eingerichtet. Alle baulichen Voraussetzungen für diese „Elternhaltestelle“ am Dreiherrnsteinplatz wurden dafür geschaffen. Die städtische Straßenverkehrsbehörde hat die Beschilderung aufstellen lassen. Im Bereich der Hol- und Bringzone gilt ein eingeschränktes Halteverbot von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr. Eltern dürfen hier kurz anhalten, um ihre Kinder sicher auf der Gehwegseite aussteigen zu lassen. Danach heißt es für die Kinder: „Ab hier zu Fuß.“ Wie die Ordnungspolizeibeamten berichten, werden die Kinder häufiger zur Schule gebracht als abgeholt. Noch nicht alle Eltern trauen sich, die Elternhaltestelle auch tatsächlich zu nutzen.

Das Schulmobilitätskonzept für die Ludwig-Uhland-Schule in Gravenbruch hat die Verkehrsexpertin Katalin Saary gemeinsam mit der Schulleitung, dem KIZ und der städtischen Straßenbehörde erarbeitet. Auch an der Grundschule im Buchenbusch hat sich dieses Konzept bereits bewährt.