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Stadt Neu-Isenburg schließt Verträge mit den Katholischen Kindertagesstätten

Um die Trägervielfalt und den Betreuungsumfang in der Kinderbetreuung in Neu-Isenburg nicht zu gefährden, hat die Stadtverordnetenversammlung am 4. September einstimmig den neuen Vertragsregelungen der Stadt Neu-Isenburg mit den katholischen Kindertageseinrichtungen St. Josef, St. Franziskus und St. Christoph und Zum Heiligen Kreuz zugestimmt. Diese sehen u.a. eine Erhöhung der städtischen Fördermittel um rund 10 Prozent an die Kirchengemeinden vor. Darüber hinaus wurden die Betriebsverträge vereinheitlicht und enthalten detailliertere Angaben zum vorgehaltenen Betreuungsangebot, der Personalausstattung, der Finanzierung und den Zahlungsmodalitäten und den notwendigen Abstimmungen mit der Stadt. 

In den Katholischen Kindereinrichtungen der Stadt Neu-Isenburg werden 375 Betreuungsplätze für Kinder von drei bis sechs Jahren angeboten. Im Haushalt 2019 wurden 2.061.175 Euro dafür angesetzt. Tarifliche Änderungen, Gehaltserhöhungen und die Einführung des Hessischen Kinderförderungsgesetzes, das genaue Vorgaben über einen verpflichtenden Mindestpersonalschlüssel entsprechend der Anzahl der Kinder, der Betreuungsdauer und der besonderen Förderung im Bereich der Inklusion aufstellt, führten dazu, dass die bisher vertraglich vereinbarten Personalkontingente nicht mehr ausreichten, um den Betrieb der Katholischen Kindertageseinrichtungen St. Josef, St. Franziskus und St. Christoph im bisherigen Öffnungsumfang zu gewährleisten.