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Andreas Schmitt erhält Integrationspreis der Stadt Neu-Isenburg

Preisverleihung im Rahmen einer Feierstunde am 15. November

Andreas Schmitt, der Inhaber der „Bäckerei und Café Ernst“, erhält den  Integrationspreis der Stadt Neu-Isenburg 2019. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feierstunde am 15. November, um 18:00 Uhr, im Plenarsaal des Rathauses der Stadt Neu-Isenburg statt.

Bereits zum dritten Mal verleiht die Stadt Neu-Isenburg den mit 1.500 Euro dotierten Integrationspreis. Mit dem Preis sollen außergewöhnliche Leistungen und Projekte von Einzelpersonen oder Gruppen honoriert werden, die sich in vorbildlicher Weise für ein friedliches Zusammenleben und die Integration der zugewanderten Bürgerinnen und Bürger in Neu-Isenburg  einsetzen. Unter allen eingereichten Vorschlägen hat sich die Jury einstimmig für Andreas Schmitt entschieden.

„Andreas Schmitt aus Neu-Isenburg redet nicht nur von, sondern lebt mit Mitmenschlichkeit und Toleranz. Schon seit vielen Jahren unterstützt er die Bemühungen der Stadt, behinderten oder benachteiligten Menschen durch wirksame Integration eine gleichberechtige Teilhabe am Leben zu ermöglichen“, begründet Bürgermeister Herbert Hunkel das Urteil der Jury. Er führt weiter aus: „Andreas Schmitt war mit seinem Unternehmen einer der ersten, der auch schon vor dem Jahr 2014 in Neu-Isenburg geflüchteten oder behinderten Menschen die Möglichkeit eines Praktikums gab, um mögliche Berufschancen auszuprobieren. Offen für andere Kulturen, mit viel Empathie und ohne Vorurteile ist er bereit, die Menschen in Ausbildung und Arbeitsverhältnisse zu übernehmen. Derzeit befinden sich drei junge geflüchtete Männer in einem Ausbildungsverhältnis in seinem Unternehmen. Der Preis soll sowohl das herausragende Engagement von Andreas Schmitt als auch die Arbeitsmarktintegration von Migranten und Geflüchteten in der Stadt unterstreichen. Gleichzeitig soll mit der Auszeichnung des Unternehmens auch auf das große Engagement der vielen Neu-Isenburger Betriebe hingewiesen werden.“

Über die Verleihung des Preises entscheidet eine Jury, die vom Magistrat einberufen wird. Sie setzt sich zusammen aus Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner (als Vertreterin der CDU-Fraktion), Sarantis Biscas (Vorsitzender des Ausländerbeirats), Inge Manus (als Vertreterin der SPD-Fraktion), Maria Sator-Marx (als Vertreterin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Jürgen Berger (als Vertreter der AfD-Fraktion), Thilo Seipel (als Vertreter der FDP-Fraktion), Renate Wissler (als Vertreterin der Fraktion DIE LINKE) und Bürgermeister Herbert Hunkel.

Auf Vorschlag des Ausländerbeirats wurde der Integrationspreis 2010 ins Leben gerufen und ist mit 1.500 Euro dotiert. Durch die Auslobung des Integrationspreises soll ein Zeichen für Vielfalt und Chancengleichheit gesetzt werden. Ein Vorschlags- oder Bewerbungsrecht steht jeder Bürgerin und jedem Bürger zu. Der Preis wird alle vier Jahre verliehen. Der erste Gewinner war 2010 die Nachbarschaftsinitiative „Mein Gravenbruch: Miteinander leben – Einander verstehen“, 2015 ging der Preis an den Verein „Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg e.V.“ .