Leben
Kultur & Freizeit
Wirtschaft
Bürgerservice
Navigation
Leben und Wohnen
Online Anmeldeverfahren Kinderbetreuung Kinder & Jugend Schulen Senioren Integration Gesundheit Kirchen und Religionsgemeinschaften Klima und Energie Umwelt und Natur Stadt und Geschichte Bauen und Verkehr Verschenkbörse Ehrenamt
Navigation
Kultur und Freizeit
Kultur Veranstaltungskalender Hugenottenhalle Bürgerhaus Zeppelinheim Museen Kunst Stadtbibliothek Sehenswürdigkeiten Sport Vereine Gastronomie Hotels Shopping
Navigation
Bürgerservice
Stellenangebote Adressen von A-Z Dienstleistungen von A-Z Verwaltung im Rathaus Online-Service Karriere und Ausbildung Bürgeramt Wahlen
Navigation
Bürgerservice
Europawahl 2019 Nächste Wahltermine Wahllokale WEB-APP Wahlen Ehrenamt in einem Wahlvorstand Wahlergebnisse aus Neu-Isenburg (Historie)
Navigation
Bürgerservice
Wahlergebnisse Europawahlen Wahlergebnisse Bundestagswahlen Wahlergebnisse Landtagswahlen Wahlergebnisse Kommunalwahlen Wahlergebnisse Bürgermeister/in Wahlergebnisse Ausländerbeirat
Kontakt
Standesamt Rathauspresse Kommunalpolitik Haushalt Stadtwerke DLB GeWoBau Abfallkalender Postfinder Feuerwehr Flüchtlingshilfe Intranet Anmeldung

68 Dog-Stationen im Stadtgebiet

Hundehalter müssen Hundekot selbst beseitigen

Bei der Stadt gehen immer wieder Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot auf öffentlichen Flächen ein. Teilweise beschweren sich die Bürgerinnen und Bürger aber auch darüber, dass Hundekot in ihren privaten Vorgärten hinterlassen wird. Hundehaufen auf öffentlichen Wegen oder in städtischen Grünanlagen sind ein immer wiederkehrendes Thema. Sie bieten nicht nur einen unerfreulichen Anblick sondern können auch Krankheiten übertragen, so dass gesundheitliche Gefahren, zum Beispiel für spielende Kinder, nicht auszuschließen sind. Leidtragende sind unter anderem Spaziergänger, die in den Hundekot hineintreten oder die Straßenanlieger, die den Kot entfernen müssen. Auch die Mitarbeiter des DLB Dreieich und Neu-Isenburg AöR sind mit den Verunreinigungen in den öffentlichen Anlagen tagtäglich konfrontiert.

Dabei könnte dieses Ärgernis durch ein verantwortungsvolles Bewusstsein der Hundehalterinnen und Hundehalter vermieden werden. Es sollte darauf geachtet werden, wo der Hund sein „Geschäft“ erledigt. Auf Spielplätzen, Bürgersteige, öffentlichen Wegen, Plätzen und Grünanlagen sowie in Vorgärten ist dies nicht erlaubt. Sollte der Hund dennoch an einer dieser Stellen sein „Geschäft“ verrichten, dann ist die Hundehalterin oder der Hundehalter dazu verpflichtet, den Hundekot zu entfernen. Es ist nicht die Aufgabe des DLB–AöR oder der Anwohner, die Hinterlassenschaft eines Hundes zu entfernen, sondern die des Hundehalters. Der Hundekot ist Abfall und gehört in die Restmülltonne.

„Wir bitten alle Hundebesitzer, die kostenlosen Hundekotbeutel aus den zahlreichen „Dog-Stationen“ mitzunehmen, um den Kot einzusammeln, denn damit tragen sie zur Sauberkeit der Stadt Neu-Isenburg bei“, so Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

An 68 Stellen im Stadtgebiet, vorzugsweise in den Gebieten, in denen viele Hundehalter „Gassi gehen“, befinden sich „Dog-Stations“, wie diese Abfallsammler für Hundekot im Fachjargon heißen. Sie sind zusätzlich mit einem Spender für kostenlose Hundekotbeutel ausgestattet. Das ist ein Rundum-Service für Hundehalter, damit der Hundekot nicht nur sauber aufgenommen, sondern auch an Ort und Stelle entsorgt werden kann. Sollten mal keine Tüten im Tütenspender der Dog-Station sein, reicht ein Anruf beim DLB Dreieich und Neu-Isenburg AöR (Telefon 06102-781-0) und sie werden zeitnah aufgefüllt. Die gefüllten Beutel können übrigens auch in jedem öffentlichen Papierkorb entsorgt werden oder in der heimischen Mülltonne. Alles in allem eine saubere Sache, denn die Dog-Stations werden vom DLB im Durchschnitt zweimal pro Woche geleert.

Alle Hundehalter sind laut der „Gefahrenabwehrverordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf und an öffentlichen Straßen, Gebäuden, Grün-, Sport- und Spielanlagen in der Stadt Neu-Isenburg“ verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihres Hundes zu beseitigen. Wer dagegen verstößt und angezeigt wird, kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro rechnen.

Haufenweise Dog-Stations: Wer in Ruhe seine „Gassiroute“ planen möchte, findet ein Verzeichnis aller Standorte der Dog-Stations in einem „Hundestadtplan“ zusammengefasst, der kostenlos beim DLB, im Rathaus, in den Bürgerämtern erhältlich ist oder als pdf ausgedruckt werden kann unter dlb-aoer.de/files/dlb/img/Neu-Isenburg/Strassen/Dokumente/DLB-Flyer-Hundestadtfuehrer_WEB.pdf