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„Gestaltungsfibel“ Stadtquartier Süd

Gestaltungsvorschläge für das Stadtquartier Süd

Farbwerte Fassaden

Die nun vorliegende „Gestaltungsfibel“ für das Stadtquartier Süd soll den Planern und Entwicklern als gestalterischer roter Faden dienen. Sie bedeutet keine Festlegung im Einzelfall, sondern gibt den möglichen Gestaltungsrahmen vor, um eine gestalterische Qualität im Stadtquartier Süd zu verankern. Dieser reicht von Vorschlägen zur Gestaltung der Fassaden, Fenster, Türen, Mülltonnenabstelllanlagen bis hin zu Dachaufbauten, Balkonen, technischen Anlagen, Grünflächen oder Werbeanlagen. So sollen identitätsstiftende Nachbarschaften geschaffen und gesichert werden.

In einem städtebaulichen Vertrag haben sich die Vorhabensträger Groß & Partner und GEWOBAU bereits verpflichtet, sich bei der Gestaltung der Gebäude an die vereinbarte Gestaltungsfibel zu halten. 

Die jungen Neu-Isenburger Architekten Eun-A Pauly und Fabio Fichter, pauly + fichtner planungsgesellschaft mbH, haben sich eingehend mit den orts- und regionaltypischen Elementen der Stadtgestaltung Neu-Isenburgs beschäftigt. Die Gestaltungsfibel für das Stadtquartier Süd zitiert Bekanntes aus dem städtebaulichen Erscheinungsbild auf wie etwa die Struktur des Alten Ortes mit dem Andreaskreuz als Gestaltungsprinzip, das alte Schulhaus (Pfarrgasse) oder das Gründerzeitenensemble in der Rheinstraße. Durch den Erhalt von Bestandsgebäuden der Bundesmonopolverwaltung werden Bezüge zur historischen Nutzung des Areals geschaffen und Identifikationspunkte geschaffen.

„Das Ziel ist, ein modernes Quartier mit lokalen Bezügen zu schaffen und eine gemeinsame Architektursprache für die angestrebten Nutzungsmischungen von Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung und Gastronomie zu entwickeln“, fasst Bürgermeister Herbert Hunkel die Ziele der Gestaltungsfibel zusammen, „darüber hinaus werden viel Grün durch Freiflächen, Straßenbäume und der zentrale Park charakteristisch für das neue Stadtquartier Süd werden“.  Auch einen Ausblick auf den Zeitrahmen gibt Bürgermeister Herbert Hunkel: „Mit den Erschließungsarbeiten soll im nächsten Jahr begonnen werden, bis 2023 sollen die ersten Gebäude im Stadtquartier Süd fertig gestellt werden“.

Noch bis zum 22. November liegt der Bebauungsplan Nr. 55 „Stadtquartier Süd“ zur Einsichtnahme und zur Abgabe von Stellungnahmen im Rathaus, Hugenottenallee 53, im Fachbereich Stadtentwicklung und Bauberatung, aus.  Auch auf der Homepage der Stadt wurde der Entwurf veröffentlicht.