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Höchste Betreuungsquote bei der Schulkindbetreuung im Kreis Offenbach

Bericht der Schulkindbetreuung im Kreis Offenbach 2018/2019

Auch nach dem neuesten Bericht zur Schulkindbetreuung des Kreis Offenbach 2018/2019 belegt die Stadt Neu-Isenburg den Spitzenplatz:  Im Vergleich zum Bericht des Schuljahres 2016/2017 hat Neu-Isenburg noch einmal deutlich die Plätze ausgebaut und bietet eine Betreuungsquote von 75,7 Prozent (von 71,9 Prozent im Jahr 2016/2017). Insgesamt werden 1.048 Kinder von 1.385 Kindern betreut.  Die durchschnittliche Betreuungsquote im Kreis Offenbach liegt bei 54,6 Prozent.

Berücksichtigt man noch weitere Maßnahmen, wie die Hausaufgabenhilfen, so wird sogar eine städtische Betreuungsquote von 88,4 Prozent der Grundschüler in Neu-Isenburg erreicht. Seit 2014 konnte die Stadt Neu-Isenburg eine Steigerung der Betreuungsquote in der Schulkindbetreuung um 12,1 Prozent und mit weiteren Maßnahmen um 18,4 Prozent erreichen. Alle angemeldeten Kinder der sechs Grundschulen erhalten einen Betreuungsplatz. Damit könnte die Stadt schon jetzt einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder erfüllen, da der gemeldete Bedarf der Anzahl der Plätze entspricht. Seit 2011 verfolgt die Stadt Neu-Isenburg den Ansatz der bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Schulkindbetreuung – und dies ohne finanzielle Beteiligung von Bund, Land oder Kreis Offenbach.

„Die Schulkindbetreuung ist ein wichtiger Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu“, so Bürgermeister Herbert Hunkel, dem dieses Thema bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen ist - lange bevor das Land Hessen mit dem „Pakt für den Nachmittag“ eine Förderung der Betreuung in der Schul- und Ferienzeit eingeführt hat.

Der Ausbau der Schulkindbetreuung hat in Neu-Isenburg eine lange Tradition: In den Horten, Spielhäusern oder Spielstuben gab es in Neu-Isenburg bereits in den 80er Jahren rund 220 Hortplätze und 60 Plätze über Mittag bei den Fördervereinen.

Als das Land Hessen 2001/2002 verlässliche Betreuungszeiten an allen Grundschulen einführte, begann die Stadt Neu-Isenburg Konzepte zu entwickeln, wie die Zusammenarbeit zwischen Schule und dem Hort verbessert werden kann. Das Ergebnis war die Entwicklung des Modells „Kommunale Schule“, die in dem Neubau der Wilhelm-Hauff-Schule mündete. Durch Verschränkungen der Einrichtungen und Neuorganisation konnte 2006 das Betreuungsangebot mit bedarfsgerechten Plätzen für alle Kinder und Eltern weiter ausgebaut werden. Es wurde ein warmes Mittagessen an allen Schulen und – für berufstätige Eltern besonders wichtig – ein Ferienprogramm für die Kinder eingeführt.

Letzter Baustein zu der gelingenden Schulkindbetreuung in Neu-Isenburg war die Gründung der NIKI-gGmbH in 2016, die als zentral koordinierender Dienstleister den organisatorischen Rahmen der Schulkindbetreuung weiter verbessert und Synergien nutzt. Die Fördervereine der Schulen wurden dadurch entlastet – die vorbildliche Arbeit wird fortgeführt.

In 2019 wendet die Stadt Neu-Isenburg 1,7 Mio. Euro für die Zuschüsse an die Fördervereine, 3,9 Mio. Euro für die nachschulische Betreuung und 18,28 Mio. Euro für die Schulumlage auf.