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Ausstellung 30 Jahre Unicef Kinderrechte

Am 20. November 1989 wurde in New York die Kinderrechtskonvention verabschiedet. Doch trotz zahlreicher Fortschritte in den vergangenen Jahrzehnten fehlen Millionen Kindern noch immer die nötigen Voraussetzungen für ein gutes Aufwachsen. Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt kämpfen für eine bessere Zukunft und setzen sich für ihre Rechte ein.

Dieses Jahr am 20. November jährt sich die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention zum 30. Mal. “Weltweit wird dieser Tag gefeiert, auch in Neu-Isenburg haben wir uns mit dem Thema auseinandergesetzt und mit den Grundschulen eine Aktion vorbereitet“, berichtet Ingrid Bickmann, die die lokale Unicef-Gruppe leitet.

In Neu-Isenburg wurden die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen aller Grundschulen und die fünfte Klasse der Schule für Sprachheilförderung gefragt, was Kinderrechte für sie bedeuten und aufgefordert, dies künstlerisch umzusetzen. Bis zum 18. November werden die Kinder malen und Collagen anfertigen.

Das Ergebnis wird dann in einer großen Kunstaktion im Plenarsaal des Rathauses, am Mittwoch, 20. November, 9.30 Uhr, zu sehen sein. Bürgermeister Herbert Hunkel wird die Veranstaltung offiziell eröffnen. Frau Wiebke Tomschi, Unicef-Regionalbetreuerin, wird sprechen. Im Anschluss werden die Kinder nicht nur ihre Kunstwerke zeigen, sondern auch ihre Verlautbarungen vortragen. Die Veranstalter hoffen auf ein großes Publikum, vor dem diese Worte Gehör finden werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind deshalb herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.