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Friedrich Fröbel Schule ist jetzt Sprachheilschule

Pressemitteilung der Friedrich Fröbel Schule

Die Friedrich Fröbel-Schule (FFS) in Neu-Isenburg hat sich zum Sommer 2019 verändert: Sie ist seit diesem Schuljahr 2019/20 eine reine Sprachheilschule für Kinder von der Vorklasse bis zur Klasse 6. Das besondere Augenmerk liegt darauf, Kinder mit sprachlichen Auffälligkeiten zu fördern, die nach dem-selben Lehrplan wie in der Grundschule bzw. in Klasse 5 und 6 in der Haupt-/Realschule, d.h. zielgleich unterrichtet werden können.

Der Unterricht findet in kleinen Klassen mit max. 12 Schülerinnen und Schülern statt. Der Aufbau des Unterrichts ist so gestaltet, dass die Kinder trotz ihrer sprachlichen Beeinträchtigungen sowohl im Grund-schulbereich (besonders das Lesen und Schreiben) als auch im Haupt-/Realschulbereich (vor allem im Hauptfach Englisch) die Lehrplanziele erreichen und spätestens nach der 6. Klasse an ihre zuständigen Schulen zurückkehren können. Die Lehrkräfte fördern die Kinder im Unterricht, sowie einzeln oder in Klein-gruppen und im Ganztagsbereich. Sie schulen durchgängig die Sprache, die Wahrnehmung, das Hören und alle Bereiche, die mit den verschiedenen Sprachbeeinträchtigungen verknüpft sind. Hierzu werden u.a. mit Logopäden entwickelte Lautbilder, spezielle Computerprogramme zur sprachlichen und Wahrneh-mungsförderung verwendet, außerdem wird nach Warnke gearbeitet.

Die FFS ist eine Ganztagsschule, d.h. es gibt für die Kinder ein kostenloses, rhythmisiertes Ganztags-angebot mit Unterricht, individueller Lernzeit (Hausaufgabenzeit), Förderung sowie einem attraktiven AG- und Freizeitangebot, das stets die Sprachförderung mit umfasst, von 8.30 bis 15.30 Uhr (plus ggf. ein kostenpflichtiges Betreuungsangebot bis 17.00 Uhr).

Die FFS wird von Kindern aus Neu-Isenburg sowie dem Westkreis, der Kreismitte und in Klasse 5/6 aus dem Ostkreis besucht. Die Schülerinnen und Schüler werden mit kostenlosen Schulbussen gefahren, wenn sie weiter als 2 km von der FFS entfernt wohnen.

Über die Nutzung des bestehenden Logopädieangebots an der Schule können die Eltern selbst ent-scheiden. Die Lehrkräfte tauschen sich auch regelmäßig mit extern besuchten Logopädie-Praxen aus.

„Je früher ein Kind mit einer Sprachauffälligkeit in der FFS gefördert wird, desto schneller kann es i.d.R. in die wohnortnahe Schule zurückkehren, mit der wir uns intensiv austauschen, so dass der Übergang gut gelingt. Die große Zahl der Kinder, die später erfolgreich die Haupt- oder Realschule abschließen, sprechen für die Qualität unseres Lehrerteams. Interessierte Eltern informieren wir gerne auch individuell. Anmeldungen in unserer Schule zum kommenden Schuljahr sollten spätestens bis zum 15.12.19 erfolgen“, so Schulleiterin Jutta Kruske. „Derzeit besuchen 144 Jungen und Mädchen in 14 Klassen auf Wunsch ihrer Eltern die Schule. Die hohe Zufriedenheit der Eltern liegt darin, dass ihre Kinder umfassend sprachlich gefördert werden, gute Fortschritte machen und sehr gerne in die FFS gehen.“