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Lesung Mona Krassu zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls findet am Samstag, 09. November, 18 Uhr, eine Lesung mit Mona Krassu in der Stadtbibliothek Neu-Isenburg, Frankfurter Straße 152, statt. Auf Einladung von Bürgermeister Herbert Hunkel ist die in Weida geborene und aufgewachsene Schriftstellerin zu Gast. Sie liest aus ihrem Roman „Freitagsfische“.  Der Eintritt ist frei.

Die friedliche Revolution, die 1989 begann und am 9. November 1989 zum Mauerfall führte, war für die Menschen in Ost und West ein einschneidendes Erlebnis. Mit einer kurzen Zeitverzögerung waren die Auswirkungen auch in Neu-Isenburg zu spüren. Wie im Archiv des Neu-Isenburger Anzeigeblatt nachzulesen ist, gab es den ersten Bericht am 14. 11.1989. Es ging um die Organisation der Auszahlung der 100 Mark Begrüßungsgeld für die Besucher aus der DDR. Schnell reagierte hier die Stadt Neu-Isenburg auf den Ansturm und organisierte kurzerhand die unbürokratische Ausgabe in der Rathauskantine. In einem weiteren Artikel am 17. November stand der Wochenendbesuch eines Paares aus Thüringen mit dem Trabi im Mittelpunkt der Berichterstattung, die nun endlich ihre Freunde im Westen besuchen konnten. Es waren vor allem die Freundschaften zwischen den Menschen, die zu einer Annäherung zwischen Ost und West führten.

Dazu Bürgermeister Herbert Hunkel: „Auch die Städtepartnerschaften haben dazu beigetragen, das Verständnis zwischen Ost und West zu fördern. Gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen, das Verständnis für die Probleme und Ängste der anderen, das Miteinander wurde der Motor der Verständigung. Es kam im Laufe der Jahre zu vielen persönlichen Begegnungen, zum Gespräch und sehr häufig auch zu bleibenden Freundschaften“, berichtet Bürgermeister Herbert Hunkel. 

Schon kurz nach der Wiedervereinigung, am 20. Oktober 1990, wurde die Verschwisterungsurkunde mit Weida unterzeichnet. Im kommenden Jahr feiert diese Städtepartnerschaft zwischen dem thüringischen Weida und der Hugenottenstadt ebenfalls ihr 30. Jubiläum.