Leben
Kultur & Freizeit
Wirtschaft
Bürgerservice
Navigation
Leben und Wohnen
Online Anmeldeverfahren Kinderbetreuung Kinder & Jugend Schulen Senioren Integration Gesundheit Kirchen und Religionsgemeinschaften Klima und Energie Umwelt und Natur Stadt und Geschichte Bauen und Verkehr Verschenkbörse Ehrenamt
Navigation
Kultur und Freizeit
Kultur Veranstaltungskalender Hugenottenhalle Bürgerhaus Zeppelinheim Museen Kunst Stadtbibliothek Sehenswürdigkeiten Sport Vereine Gastronomie Hotels Shopping
Navigation
Bürgerservice
Stellenangebote Adressen von A-Z Dienstleistungen von A-Z Verwaltung im Rathaus Online-Service Karriere und Ausbildung Bürgeramt Wahlen
Navigation
Bürgerservice
Europawahl 2019 Nächste Wahltermine Wahllokale WEB-APP Wahlen Ehrenamt in einem Wahlvorstand Wahlergebnisse aus Neu-Isenburg (Historie)
Navigation
Bürgerservice
Wahlergebnisse Europawahlen Wahlergebnisse Bundestagswahlen Wahlergebnisse Landtagswahlen Wahlergebnisse Kommunalwahlen Wahlergebnisse Bürgermeister/in Wahlergebnisse Ausländerbeirat
Kontakt
Standesamt Rathauspresse Kommunalpolitik Haushalt Stadtwerke DLB GeWoBau Abfallkalender Postfinder Feuerwehr Flüchtlingshilfe Intranet Anmeldung

24.500 Euro beim OPEN DOORS Festivals 2019 gesammelt

24.500,00 EUR - das ist die stolze Gesamtsumme aus den Charity-Aktionen im Rahmen des 27. Open Doors Festivals im Juli 2019! Mit verschiedensten Events vor Ort, dem Verkauf des offiziellen Festival-Buttons während des Festivals, der alljährlichen Tattoo-Aktion sowie Geldspenden von regionalen Unternehmen konnte diese grandiose Spendensumme zu Gunsten der Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt und der Christoph Lange Stiftung „Hilfe zur Selbsthilfe" erreicht werden.

2.500,00 EUR aus dem Gesamtertrag kommen der Christoph Lange Stiftung „Hilfe zur Selbsthilfe" zu Gute, die sich insbesondere für die Förderung des Wohls von Kindern in Entwicklungsländern einsetzt. Die Summe wurde an der Marktplatzbühne generiert, an der Monika Schwebel (Grüner Baum / Frankfurter Haus) pro verkauftem Getränk bereitwillig einen Euro spendete.

Darüber hinaus gab es auch in diesem Jahr viele flankierende Aktionen von Unternehmen, die die Gesamtsumme überhaupt erst in solch beeindruckende Höhen schnellen lassen konnte. Allen voran treue Partner wie die Sparkasse Langen-Seligenstadt, Amicus Personal (mit der beliebten Skyladder-Aktion an der Hugenottenhalle), Inky & Stretchy (die wieder eine tolle Summe zusammentätowierten) sowie viele renommierte Firmen aus der Region, die sich wieder bereitwillig und selbstlos mit Sach- und Geldspenden beteiligten. So kann sich die medizinische Kinderschutzambulanz als begünstigte Institution der Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt über eine Summe von 22.000,00 EUR freuen.

Die Organisatoren, bestehend aus dem Team der Hugenottenhalle, der Neu-Isenburger Eventagentur 12 Löwen und der Kinderhilfestiftung möchte dafür allen, die zum Festival-Wochenende stolz „Flagge" bzw. „Button" zeigten, herzlich danke sagen!

Die Christoph Lange Stiftung „Hilfe zur Selbsthilfe"

Christoph Lange gründete die Christoph Lange Stiftung "Hilfe zur Selbsthilfe" im Sommer 2015 unter dem Dach der World Vision Stiftung. Im Gründungskuratorium ist unter anderem auch seine Frau Andrea Lange vertreten. Bereits seit 2006 ist Christoph Lange mit einer Patenschaft in Vietnam bei World Vision aktiv. Ziel der Stiftung ist die Förderung des Wohls von Kindern in Entwicklungsländern (Förderung der Jugendhilfe, der Erziehung, der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe, internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur, des Völkerverständigungsgedankens und der Entwicklungszusammenarbeit) insbesondere im Bereich Wasserversorgung (bspw. Brunnenbau).

Die Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt:

Die Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt ist eine Initiative engagierter Bürger und Unternehmen des Rhein-Main-Gebiets. Als Anwalt der Kinder ist es ihr Ziel, schnell, unbürokratisch und wirkungsvoll chronisch kranken, behinderten und misshandelten Kindern zu helfen. Mehr als 700 Projekte hat die Kinderhilfestiftung als gemeinnütziger Verein seit ihrer Gründung im Jahr 1982 initiiert oder gefördert. Die von der Kinderhilfestiftung als förderwürdig benannten Projekte werden über Spenden finanziert. Dabei fließt jeder Spenden-Euro zu 100 Prozent in die Projektarbeit und kommt somit direkt den betroffenen Kindern zugute. Verwaltungsaufgaben werden nicht aus Spenden-Geldern, sondern ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und ehrenamtliches Engagement getragen. Initiiert oder gefördert werden Einzelprojekte sowie ambulante und stationäre Einrichtungen zur Behandlung und Nachsorge chronisch kranker Kinder. Dazu zählen auch Vorsorgemaßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten und Behinderungen. Die Mittelverwendung für größere Projekte versteht die Kinderhilfestiftung als Anschubfinanzierung, als „Hilfe zur Selbsthilfe". Damit möchte sie die Träger der geförderten Einrichtungen motivieren und verpflichten, die betreffenden Projekte in Eigenregie weiterzuführen. Zu den Grundsätzen der Kinderhilfestiftung gehört, dass sie zum einen Projekte mit Modellcharakter fördert, um die Entscheider und die Öffentlichkeit für zentrale Themen zu sensibilisieren, und zum anderen den Aktionsradius ihres Engagements in erster Linie auf das Rhein-Main-Gebiet konzentriert, weil dies Spendern und ihr die Möglichkeit bietet, am Erfolg und Verlauf der Projekte unmittelbar teilzuhaben.

Die Medizinische Kinderschutzambulanz:

Die medizinische Kinderschutzambulanz am Universitätsklinikum Frankfurt am Main wurde im November 2010 ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Kinderschutz in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet zu stärken und die Professionalisierung der medizinischen Behandlung von Verdachtsfällen weiter voranzubringen. Die medizinische Kinderschutzambulanz versteht sich als Anlaufstelle und Ansprechpartner für die im Rhein-Main-Gebiet aktiven Institutionen im Kinderschutz. Also vor allem für Ärzte, Jugendamtsmitarbeiter, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, Justiz, Polizei, aber auch für Betroffene wie Kinder und Pflegeeltern. Ein zweites Aktionsfeld ist die Untersuchung und Behandlung von Kindern, bei denen der Verdacht auf Kindesmisshandlung oder Missbrauch besteht. Vier Ärzte und eine Psychologin stehen hierfür zur Verfügung und sind täglich rund um die Uhr erreichbar. Die Kinderhilfestiftung hatte das Projekt mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 100.000 EUR möglich gemacht - mittlerweile sind mehr als 300.000 EUR in das Projekt geflossen. Dass die Entscheidung richtig war, beweist die Tatsache, dass seit Bestehen der medizinischen Kinderschutzambulanz mehr als 1.400 Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung durch Gewalt, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung konzentriert nachgegangen werden konnte. In über 80% der Fälle bestätigte sich der Verdacht und gemeinsam mit den Jugendämtern, Familiengerichten und der Polizei konnten viele Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden. Da diese Arbeit sehr zeitintensiv ist und es dafür keine ausreichende Finanzierung seitens des Gesundheitssystems gibt, ist die Arbeit der Kinderschutzambulanz nur über eine Spendenfinanzierung möglich.