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Fotografische Erinnerung an Gedenkstättenfahrt Auschwitz

Ausstellungseröffnung am 27.1. im Foyer des Rathauses Neu-Isenburg

Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nationalsozialisten an den europäischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nazi-Regimes. Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

Der 27. Januar ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein „DenkTag“: Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schaffen Orientierung für die Zukunft. Anlässlich dieses Gedenktags zeigen Schülerinnen und Schüler der Goetheschule Fotos, die bei einer Studienfahrt nach Auschwitz im Februar 2019 entstanden sind. Versehen mit eigenen Kommentaren dokumentieren diese Bilder eindrucksvoll die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit dem bedrückenden Thema.

Die Ausstellung wird von Bürgermeister Herbert Hunkel am Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust eröffnet, am Montag, 27. Januar, um 18:00 Uhr, im Foyer des Rathauses Neu-Isenburg, Hugenottenallee 53, Neu-Isenburg.

Musikalisch wird die Ausstellung von Ulrike Fröhling und Thomas Peter-Horas begleitet. Gäste sind herzlich willkommen, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Die Ausstellung ist vom 27. Januar bis einschließlich 7. Februar 2020 täglich im Foyer des Rathauses zu besichtigen. Sie wird in Kooperation der Stadt Neu-Isenburg – Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim Haus, dem Stadtarchiv, der Goetheschule Neu-Isenburg, des GHK-Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg e.V., der Bertha Pappenheim Initiative und der Jüdischen Volkshochschule Frankfurt gezeigt.