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Bürgermeister Herbert Hunkel bedankt sich bei Feuerwehr

697 Einsätze in 2019

Unwetter am 18.8.2019 auf der A661

Für ihre besondere Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr bedankte sich Bürgermeister Herbert Hunkel bei der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Isenburg in der heutigen Magistratspressekonferenz. Insgesamt rückten die Feuerwehrleute 697 Mal im vergangenen Jahr in Neu-Isenburg, Gravenbruch und Zeppelinheim aus. Besonders oft wird die Feuerwehr bei technischen Hilfeleistungen, wie Türnotöffnungen oder Alarme wegen Brandmeldern, gerufen. Aber auch viele große Einsätze gab es 2019, wie die Aufräumarbeiten nach dem Unwetter auf der A661 (18. August), ein schwerer Verkehrsunfall auf der L3117 (12. März) und das Löschen eines brennenden LKWs auf der A3 (20. März).

Wenn auch das Jahr turbulent war, verlief die Silvesternacht vergleichsweise friedlich. Der letzte Einsatz in 2019 fand am 31. Dezember um 15.52 Uhr in Gravenbruch (Tür öffnen) statt. Der erste Alarm in 2020 wurde um 00.04 Uhr ausgelöst – ein Blumenkasten auf einem Balkon in der Fußgängerzone brannte. Insgesamt gab es in der Silvesternacht sechs Einsätze, darunter zwei brennende Mülltonnen, eine ausgelöste Brandmeldeanlage, ein Verkehrsunfall, eine Rauchentwicklung und der brennende Blumenkasten.

Die 152 aktiven Feuerwehrleute, darunter 138 Männer und 14 Frauen, leisteten im vergangenen Jahr rund 5000 Einsatzstunden. Zu den Einsätzen kommen die regelmäßigen Übungen hinzu, die immer einmal in der Woche stattfinden und zahlreiche Sonderübungen, welche die Fahrer der Fahrzeuge und die Führungskräfte zusätzlich absolvieren müssen. Auch der Nachwuchs der Feuerwehr, die 24 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und die 20 Löschdrachen trainieren wöchentlich, oft gemeinsam mit den „Großen“.

Bürgermeister Herbert Hunkel: „Ehrenamtliche Feuerwehrleute bekommen für ihr großes Engagement kein Geld. Ihr Einsatz für die Sicherheit der Allgemeinheit ist vorbildlich und unverzichtbar. Unter den ehrenamtlichen Feuerwehrleuten in Neu-Isenburg gibt es drei Mitglieder, die mit 255, 155 und 144 an den meisten Einsätzen teilgenommen haben - und dies zu jeder Tages- und Nachtzeit. Alle Feuerwehrleute engagieren sich für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger – Übergriffe, wie sie in anderen Städten stattgefunden haben, sollten wir alle aufs Schärfste verurteilen.“ Er richtet dabei seinen Dank auch an die Arbeitgeber der freiwilligen Feuerwehrleute, denn: „Dem Engagement der Feuerwehrleute steht auf der anderen Seite auch ein großes Engagement der Unternehmen gegenüber, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Einsätze freistellen“.

Die Freiwillige Feuerwehr sucht Menschen, die sich für dieses besondere Ehrenamt engagieren wollen. Wer Interesse hat kann sich jederzeit in der Feuerwache unter der Rufnummer 06102 / 7424 informieren.