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Datensicherheit bei der Stadt Neu-Isenburg

Zusammenarbeit mit Rechenzentrum gewährleistet hohe Sicherheit für Bürgerdaten

Die Hackerangriffe auf Unternehmen nehmen zu. Die Datensicherheit ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, sagt Wolfgang Lach, der IT-Fachmann der Stadt Neu-Isenburg. Bislang hat das Sicherheitskonzept der Stadt Neu-Isenburg alle Bedrohungen abgefangen.

Um die sensiblen Daten zu schützen, hat die Stadt zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Die Stadt profitiert von der Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrum ekom21, dem kompetenten Dienstleister für die Verwaltung der Daten der Bürgerinnen und Bürger. Bereits vor zehn Jahren erhielt die ekom21 ihre Zertifizierung für Datensicherheit vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und war damit das zweite öffentliche Rechenzentrum mit dieser Auszeichnung.

Die lokalen Netzwerke der Stadt sind mit Standardfestverbindungen an die ekom21 angebunden. Jeglicher Datenverkehr der Stadtverwaltung, ob eingehend oder ausgehend, fließt über die komplexe und mehrfach abgesicherte Sicherheits-Infrastruktur der ekom21. Das garantiert den Kunden ein Maximum an Sicherheit und höchste technische Standards. Zehntausende unberechtigte Zugriffsversuche wehrt das Rechenzentrum jedes Jahr erfolgreich ab und filtert gleichzeitig Millionen von Viren, Phishing- oder Spam-Mails.

Trotz aller umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen durch das Rechenzentrum lässt die Stadt selbstverständlich auch interne Sicherheitsmaßnahmen nicht außer Acht. Zu diesen internen Vorkehrungen gehören beispielsweise Virenscanner mit immer aktuellen Virendefinitionen, eine spezielle Virensoftware, die automatische Installation der aktuellen Updates und Sicherheitspatches, die tägliche Datensicherung und die Zutrittskontrolle zum Serverraum. Zusätzliche Firewalls wurden geschaltet.

Darüber hinaus werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig für das Thema Cybersicherheit sensibilisiert und informiert, wenn Schadsoftware vermehrt im Umlauf ist. Weitere Sicherheitsmaßnahmen und -schulungen sind geplant. Die Stadt Neu-Isenburg hat zudem freiwillig an dem Sicherheitsaudit des Kommunalen Dienstleistungszentrums für Cybersicherheit (KDLZCS) teilgenommen, der Bericht steht noch aus.