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Ausbau barrierefreie Bushaltestellen in Neu-Isenburg geht weiter

Nachdem in Zeppelinheim und in Gravenbruch der Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen beendet ist, geht es im März 2020 in Neu-Isenburg weiter.

Zwischen Ende März und Anfang November werden acht Haltestellen umgebaut.

- Bahnhof Ostseite, Haltepunkt Bahnseite zwei Stück

- Bahnhofstraße, Haltepunkt Kurt-Schumacher-Straße Nord und Süd

- Bahnhofstraße, Haltepunkt Alicestraße Nord und Süd

- Bahnhofstraße, Haltepunkt Goethestraße Nord und Süd.

Die Bauleistung hierfür wurde öffentlich ausgeschrieben. Der Magistrat der Stadt Neu-Isenburg hat gestern den günstigsten Anbieter mit dem Ausbau beauftragt. Die Auftragssumme beträgt rund 430.000 Euro.

Insgesamt sieht das Umbauprogramm in Neu-Isenburg den Ausbau von 69 Haltepositionen vor. Bisher wurden in den Stadtteilen 11 Haltepositionen umgebaut, weitere acht werden in diesem Jahr am Bahnhof und in der Bahnhofstraße gebaut. Der Umbau der restlichen 50 Haltemöglichkeiten soll bis 2024 erfolgen.

Nach dem novellierten Personenbeförderungsgesetz müssen alle Haltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Ziel ist, allen Menschen, die eigenständige Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu ermöglichen. Dabei steht insbesondere der selbständige Einstieg von Personen im Rollstuhl oder mit Gehhilfe, sowie die selbständige Orientierung von blinden und sehbehinderten Personen im Vordergrund. Durch bordsteinparalleles Anfahren der Busse an die auf 22 Zentimeter angehobenen Bordsteine wird ein spaltfreier ebener Ein- und Ausstieg gewährleistet. Die taktile und optisch kontrastierende Gestaltung der Oberflächen erleichtert blinden und sehbehinderten Menschen die Nutzung.  In den nächsten Jahren wird der Umbau weitergehen. Bis das Ziel der vollständigen Barrierefreiheit der Bushaltestellen erreicht ist.