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Flaggentag der Mayors for Peace 2020 – Bürgermeister für Frieden

Archivfoto 2018

Rund 300 Städte des weltweiten Netzwerkes Mayors for Peace werden am Mittwoch, 8. Juli, gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen setzen. Vor den Rathäusern wird die Flagge der „Mayors for Peace – Bürgermeister für Frieden“ - gehisst.

Ziel der "Bürgermeister für den Frieden" ist es, zu einem dauerhaften Weltfrieden beizutragen. Die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger soll weltweit gefördert werden, um gemeinsam die Probleme wie Hunger, Armut, die Notlage der Flüchtlinge, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zu lösen.

„Deshalb werden wir auch in Neu-Isenburg wieder am 8. Juli die Flagge der Mayors for Peace als Zeichen der Solidarität vor dem Rathaus hissen,“ so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Mit der Aktion wird an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (das Hauptrechtssprechungsorgan der Vereinten Nationen), das am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde, erinnert. Der IGH stellte fest, dass „eine völkerrechtliche Verpflichtung (besteht), in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.

Atomwaffen stellen eine immense Bedrohung für Städte und Gemeinden auf der ganzen Welt dar. Städte wären im Falle eines atomaren Angriffs durch ihre Wirtschaftskraft, Infrastruktur und hohe Einwohner*innenzahlen herausgehobene Ziele. Das Bündnis der Mayors for Peace setzt sich für das Recht der Bevölkerung auf ein Leben frei von dieser Bedrohung ein.
Jeder Einsatz von Atomwaffen, ob vorsätzlich oder versehentlich, würde katastrophale, weitreichende und langanhaltende Folgen für Mensch und Umwelt nach sich ziehen.  Die Mayors for Peace setzen sich daher für den 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons) ein und fordern weltweit die Regierungen auf, diesem Vertrag beizutreten. In diesem Vertrag werden Atomwaffen ausdrücklich geächtet.
Der weit überwiegende Teil der Bevölkerung in Deutschland unterstützt das völkerrechtliche Verbot von Atomwaffen, deren Lagerung und Modernisierung auf deutschem Boden.

Am 6. August 2020 jährt sich der Atombombenabwurf auf Hiroshima zum 75. Mal.  An diesem Tag wird in vielen Städten weltweit den Opfern gedacht.