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Magistrat unterstützt Resolution für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit

Stadtverordnetenversammlung entscheidet am 24. Juni über Beitritt

Für eine offene und tolerante Stadtgesellschaft hat der Deutsche Städtetag eine Initiative gestartet und eine Resolution für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit beschlossen, die bereits von vielen Städten unterzeichnet worden ist. Über den Beitritt Neu-Isenburgs entscheidet am 24. Juni die Stadtverordnetenversammlung.

„Wir dürfen Hass und Gewalt keinen Raum geben. Das ist Gift für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den unsere Stadtgesellschaft dringend braucht. Wir treten entschieden dafür ein, dass menschenverachtende Ideologien nicht salonfähig werden“, unterstützt Bürgermeister Herbert Hunkel die Aktion, „die Resolution ist ein Bekenntnis zu Toleranz, Demokratie und Weltoffenheit als zentrale Werte des Gemeinwesens“.

In Neu-Isenburg leben Menschen aus über 120 Nationen. Ihr Miteinander ist durch kulturelle Vielfalt und gegenseitigen Respekt geprägt. Dieses positive soziale Klima wird seit vielen Jahren mit einer Vielzahl regelmäßiger städtischer Angebote ebenso wie durch das Engagement im ehrenamtlichem Bereich gefördert. Auch die Arbeit des „Runden Tischs der Religionen“, die zahlreichen Initiativen der Kirchengemeinden, der Seminar- und Gedenkstätte Bertha-Pappenheim-Haus, die Woche für Toleranz und Mitmenschlichkeit, die Teilnahme am Bundesprojekt „Demokratie Leben“ sowie zahlreiche weitere Institutionen und Veranstaltungen stellen das Thema Toleranz immer wieder gezielt in den Fokus. Maßgeblich ist auch eine themenbezogene Öffentlichkeitsarbeit sowie öffentliche Bekenntnisse zu Toleranz und Demokratie.