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Akute Astbruchgefahr - Vorübergehende Sperrung von Reitwegen im Forstrevier Oberrad

Wie der Revierleiter des Forstrevier Oberrad, Lars Eckert, mitteilt, sind ab sofort und bis auf Weiteres zwei Reitwege am Nordrand von Neu-Isenburg in Teilabschnitten gesperrt. Betroffen sind zum einen der Reitweg östlich der Mühlschneise (nahe Bansamühle) und zum anderen der parallel zum Gravenbruchring verlaufende Reitweg zwischen Neuwiesenschneise und Heidenstockschneise. Die Wege wurden mit Flatterband und Schildern an den Eingängen kenntlich gemacht. Zur Umgehung der Wegesperrung können die Reiterinnen und Reiter auf die geschotterten Hauptwege ausweichen. Dabei ist besonders auf Spaziergänger und Radfahrer zu achten.

Grund für die Sperrung sind massive Absterbeerscheinungen im Baumbestand, die eine erhöhte Astbruchgefahr mit sich bringen. Zwar sind überall im Frankfurter Stadtwald (sowohl an geschotterten Hauptwegen als auch an Reitwegen) abgestorbene oder absterbende Bäume zu finden und alle Waldbesucher sind angehalten, mit besonderer Vorsicht den Wald zu betreten. In den genannten Arealen sind der Grad der Schädigung und die Anzahl der toten Bäume jedoch so hoch, dass eine weitere Nutzung durch Reiterinnen und Reiter nicht verantwortet werden kann. 

Aufgrund des aktuell stattfindenden Brutgeschäfts der Wildvögel aber auch der schlechten Einsehbarkeit der belaubten Baumkronen, können zur Zeit keine Baumfällungen in größerem Umfang durchgeführt werden.