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News zum Corona-Virus

Aufnahme des regulären Betriebes in den Kindertagesstätten und Schulkindeinrichtungen

Das Land Hessen hat aufgrund der aktuell niedrigen Infektionsquote den regulären Schulbetrieb an den Grundschulen zum 22. Juni 2020 wiederaufgenommen. Alle Kinder der Neu-Isenburger Grundschulen haben die Möglichkeit, die gebuchten Betreuungszeiten in den Schulkindeinrichtungen zu besuchen. Auch die Betretungsverbote für die Kindertagesstätten wurden zum 6. Juli 2020 aufgehoben, so dass der reguläre Betrieb in den Kindertagesstätten wiederaufgenommen werden kann.

„„Die Corona-Pandemie hat in den letzten Wochen Sie als Familien und uns als Träger vor große Herausforderungen gestellt. Wir freuen uns, dass der Regelbetrieb wieder anlaufen kann. Allerdings bleibt dieser „Regelbetrieb“ unter den Bedingungen einer Pandemie. Der Virus ist weiterhin aktiv, was an den momentan lokal begrenzten Ausbrüchen der letzten Tage ersichtlich wird. Der bevorstehende Regelbetrieb bleibt mit umfangreichen Infektionsschutzmaßnahmen verbunden, die organisatorische, personelle und pädagogische Veränderungen mit sich bringen werden“, so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Um die Kinder und die in den Kitas Tätigen zu schützen, wurden organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen, um Infektionsketten trotz fehlenden Abstandseinhaltungen möglichst klein halten. Um Kindern Freiräume zur Entfaltung, zum Spielen und zum Lernen zu ermöglichen werden in den Einrichtungen zunächst keine offenen Konzepte und keine gruppenübergreifenden Angebote oder Feiern stattfinden. Auch der Früh- und Spätdienst als gruppenübergreifendes Angebot entfällt zunächst. Jedes Kind wird einem festen Gruppenverband zugeordnet, von einer festen Team betreut und fest zugewiesene Räume nutzen. Eine Vermischung der Kinder oder Mitarbeitenden aus den Gruppen mit einer anderen Gruppe erfolgt in der Regel nicht. Bei weiteren nicht planbaren Personalausfällen kann es zu Einschränkungen der Betreuungszeiten kommen.

Die täglichen Anwesenheitszeiten werden dokumentiert, so dass im Falle eines Infektionsverdachts die Daten der Kontaktpersonen vorliegen und im Bedarfsfall an das Gesundheitsamt weitergeleitet werden können. So soll  im Infektionsfall eine Nachverfolgbarkeit sichergestellt werden. Im Falle eines Infektionsverdachts in der Einrichtung, werden die Kontaktpersonen (bzw. dazugehörigen Familien) von der Einrichtung ebenfalls informiert und es kann zu einer vorübergehenden Schließung der Gruppe kommen.

Ab dem 6. Juli 2020 wird die warme Mittagessensversorgung wiederaufgenommen. Die Versorgung durch externe Caterer wurde mit der Schließung der Einrichtung auf Empfehlung des Gesundheitsamtes eingestellt, um mögliche Übertragungswege durch die Vielzahl an beteiligten Personen außerhalb der Kita zu minimieren.

Verpflichtung zur Einhaltung des Fachkraftschlüssels und Gruppengröße vorübergehend aufgehoben

Die feste Zuordnung der Mitarbeitenden zu einer festen Gruppe und die weiterhin aufgrund eines gesundheitlichen Risikos freigestellten Mitarbeitenden verändern die Anzahl des zur Verfügung stehenden Fachpersonals und das bisher zusätzlich vorhandene Personal zum Auffangen von Ausfallzeiten und Krankheitsvertretung. Das Land hat die Verpflichtung zur Einhaltung des Fachkraftschlüssels und Gruppengröße in Abstimmung mit dem zuständigen Jugendamt bis zum 16.08.2020 aufgehoben, um die Möglichkeit zu bieten, weiteres fachfremdes Personal einsetzen zu können. Eine Regelung über den 16.08.2020 hinaus gibt es noch nicht.

Neuaufnahmen

„Da wir momentan auch nur auf die Vorgaben des Landes reagieren können, bitten wir um Verständnis, dass wir zu der Situation in den nächsten Wochen keine verlässlichen Aussagen treffen können. Ab wann und mit welchem Umfang Neuaufnahmen in unseren Einrichtungen wieder möglich sein werden ist leider auch für uns nicht planbar“, so Sonja Ohr, Fachbereichsleitung Kinder und Jugend.

Bei einem weiteren positiven Verlauf der Pandemie in den nächsten Wochen und einer Verlängerung der Aufhebung des notwendigen Fachkraftschlüssels durch das Land, wird aber davon ausgegangen, dass nach den Sommerferien mit der Planung der Neuaufnahmen begonnen werden kann und verbindliche Aufnahmetermine mitgeteilt werden können. Das bereits schriftlich mitgeteilte Platzangebot hat natürlich weiterhin Bestand und die Plätze werden für die Kinder reserviert. 

Aufnahme des regulären Betriebes in den Schulkindeinrichtungen  

Alle Kinder der Neu-Isenburger Grundschulen haben die Möglichkeit die gebuchten Betreuungszeiten in den Schulkindeinrichtungen zu besuchen.

Eine Betreuung findet auch hier aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen getrennt in Klassen oder Jahrgängen mit festem Betreuerinnen und Betreuern statt. Gruppenübergreifende Angebote oder die Betreuung in einem offenen Konzept sind zunächst nicht möglich. Eine Vermischung der Kinder oder Mitarbeitenden aus den Gruppen mit einer anderen Gruppe erfolgt in der Regel nicht. Bei weiteren nicht planbaren Personalausfällen kann es zu Einschränkungen der Betreuungszeiten kommen.

Die Versorgung mit Mittagessen wird zunächst bis zu Beginn des neuen Schuljahres über selbst mitgebrachte Brotboxen erfolgen. Anders als in den Kindertagesstätten erfolgt die Essensausgabe über externes wechselndes Personal in Form einer Mensa. Diese Art der Essensversorgung kann momentan aufgrund der einzuhaltenden Infektionsschutzmaßnahmen, der Nutzung von zusätzlichen Klassenräumen als Betreuungsräume und des fehlenden internen Personals nicht umgesetzt werden.