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„Respekt! Kein Platz für Rassismus“

Schild am Rathaus ruft zu respektvollem Umgang auf

 

Am Freitag, 24 Juli wollen Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner und Bürgermeister Herbert Hunkel am Haupteingang des Rathauses eine Tafel mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ anbringen. An diesem Tag feiert die Hugenottenstadt ihren 321. Geburtstag: Am 24. Juli 1699 schworen 30 hugenottische Flüchtlinge im Isenburger Schloss den Treueeid. Der Tag gilt als Gründungstag Neu-Isenburgs und ist für die Stadt immer wieder Anlass an die eigene Geschichte zu erinnern, die ihren Ursprung in der bewundernswerten Toleranzpolitik des Grafen Johann-Philipp zu Ysenburg und Büdingen hat.

„Für uns ist der Graf ein großes Vorbild und wir wollen die Entwicklung unserer Stadt in seinem Sinne steuern. Dazu gehört es auch, öffentlich Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung zu setzen. Wir wollen, dass alle Menschen aller Generationen sich mit Respekt begegnen – unabhängig von Religion, Nationalität, sexueller Orientierung, ob mit oder ohne Handicap. Der Stadtgeburtstag ist ein besonders schönes Datum, um das noch einmal zu betonen“, meinen die Stadtverordnetenvorsteherin und der Bürgermeister, die die Aktion als Startschuss für viele weitere Projekte sehen, die auch im Zusammenhang mit dem Beschluss der Resolution für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit stehen.

Aus Anlass des Gedenkens an das Kriegsende vor 75 Jahren hat die Stadt am 08. Mai 2020 die erste von 12 wetterfesten Tafeln auf Anregung der Kulturinitiative „Iseborjer Kinno“ am Cineplace angebracht. Die Schilder sollen an möglichst unterschiedlichen Orten in Neu-Isenburg für Respekt im Umgang miteinander werben. Es ist geplant, entsprechende Schilder an weiteren städtischen Einrichtungen anzubringen.