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Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit

Wegen der Corona-Pandemie werden in diesem Jahr keine Veranstaltungen im Rahmen der Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit angeboten, sondern auf das nächste Jahr verschoben.  

Stattdessen starten Bürgermeister Herbert Hunkel und Sarantis Biscas, Vorsitzender des Ausländerbeirates, einen Aufruf: „Noch immer stellt die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Jetzt kurzfristig zu Veranstaltungsvorschlägen aufzurufen, für die Zeit von 1.9. bis 15. Oktober 2020, ist aufgrund der bestehenden Pandemielage, der Ungewissheit, wie es mit den Infektionszahlen weitergeht und möglicher neuer Vorgaben bzw. den Hygienevorschriften nicht sinnvoll. In diesem Jahr wollen wir deswegen alle Bürgerinnen und Bürger zu weiterer Toleranz und Mitmenschlichkeit aufrufen. Gerade in dieser Krisenzeit zeigt sich, wie die soziale Verantwortung und Hilfsbereitschaft der Menschen gestiegen ist. Wir bitten nun weiterhin um Geduld, Mitverantwortung und Verständnis.“

Nach bekannt werden des Ausmaßes der Corona-Virus Verbreitung, habe sich spontan viele Menschen bei der Stadt gemeldet, die helfen wollten. Die beispielsweise angeboten haben, für ältere Menschen Einkäufe zu übernehmen. Hier ist insbesondere die Nachbarschaftshilfe „Solidarisch trotz Corona“ zu nennen, die Mitte März von Sven Marquardt, Hannes Leutloff und Sophie Felauer ins Leben gerufen wurde.  

Tausende von Masken wurden von unzähligen Helferinnen und Helfern genäht. So haben die Frauen der Lajna Imaillah, der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Neu-Isenburg rund 400 Behelfsmasken genäht. Rekordverdächtig ist der Einsatz von Verena Kajnath, die mittlerweile über 3.500 Masken genäht und kostenlos verteilt hat.

Erwähnt werden muss auch das Engagement der vielen Isenburger Unternehmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gespendet haben.- Beispielsweise die EXCON Services GmbH aus Neu-Isenburg, die 750 Fläschchen Desinfektionsmittel an die Senioreneinrichtungen spendeten oder die Lorenz Snack-World, die 400 Snacktüten an Ärzte, Senioren- und Pflegeheime, sowie an DRK, Polizei, Feuerwehr etc. verteilte. Die Viridium Gruppe erfreute mit 400 Schokohasen die Senioreneinrichtungen an Ostern. 35.000 Masken für den Kreis Offenbach wurden von Chip1 gespendet, 600 selbstgenähte Masken haben die die Mitarbeiterinnen und MItarbeiter von Leo Pharma für die Alten- und Pflegeheime sowie die Rathausbesucher besorgt.

„Sicherlich ist die Aufzählung der Menschen, die sich in der Pandemiezeit besonders um die Gemeinschaft, das Miteinander und dieses Zusammenhalten und Abstand halten bemüht haben nicht vollständig. Deswegen bitten wir Sie, uns Ihre Erlebnisse zu schildern oder von Menschen zu berichten, die sich besonders hervorgetan haben. Zeigen Sie, das die Vielfaltsgesellschaft in Neu-Isenburg gut funktioniert, stark und solidarisch ist“, so Bürgermeister Herbert Hunkel und Sarantis Biscas.

Alle Einsendungen werden vom Integrationsbüro der Stadt Neu-Isenburg unter E-Mail: integrationsbuero(at)stadt-neu-isenburg.de  gesammelt.