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News zum Corona-Virus

Pandemie stellt Pflegedienste vor neue Herausforderungen

Bürgermeister bedankt sich

Die Corona-Pandemie stellt uns vor große Herausforderungen. Das gilt insbesondere auch für alle, die mit der Betreuung und Pflege älterer oder kranker Menschen betraut sind. Guter Grund für Bürgermeister Herbert Hunkel den Leitungen und Teams der Neu-Isenburger Pflegedienste ein großes Dankeschön zu sagen: „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit in der Pflege. Die ohnehin enorme Verantwortung für ältere und/oder kranke Menschen ist im Zuge der Corona-Pandemie noch größer geworden. Es gilt einerseits diese Risikogruppen besonders zu schützen und andererseits aber dafür zu sorgen, dass die Menschen nicht vereinsamen.“

Seit Beginn der Pandemie müssen die Mitarbeiter*innen der Pflegedienste besondere Hygieneauflagen beachten, um Patienten und sich selbst zu schützen. Dazu gehören natürlich auch Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und Einmalhandschuhe sowie selbstverständlich ein Mund-Nasen-Schutz. Im Frühjahr war dieses nicht einfach zu beschaffen. „Hier war Zusammenhalt gefragt und den haben wir in besonderer Weise erlebt. Von Menschen, die an der heimischen Nähmaschine Behelfsmasken genäht haben über die Spenden von ortsansässigen Firmen über die Verteilung von FFP2-Masken durch unsere Freiwillige Feuerwehr haben wir eine große Hilfsbereitschaft erfahren, von der auch die Pflegedienste berichten. Auch dafür bedanke ich mich ganz herzlich“, sagt der Bürgermeister.

Neben der täglichen Pflege gehören zu den Aufgaben der Pflegedienste in Pandemiezeiten auch die sorgfältige Beobachtung des Gesundheitszustandes (Abfrage des täglichen Gesundheitszustandes, Temperaturmessung etc.). Zudem berichten die Unternehmen über vermehrte Patientenanfragen, die zum Beispiel durch die Schließung von Tagespflegeeinrichtungen oder durch eine begrenzte Patientenaufnahme in den Pflegeheimen entstehen.

„Besonders die Dankbarkeit der versorgten Kunden in dieser Zeit hat uns sehr berührt“, heißt es aus den Reihen der Pflegeteams. Viele Menschen waren froh über die Besuche, gerade weil zeitweise nicht einmal mehr die Kinder und engste Familienmitglieder kommen konnten. Ansprechpartner, die zuhören und unterstützen in allen Dingen des täglichen Lebens waren in dieser Situation noch wichtiger als sonst.