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Stadt unterstützt die Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Diakonischen Werkes

Ratsuchende mit Ehe-, Familien- und Lebensproblemen können sich im Mittel- und Westkreis Offenbach an das Beratungszentrum Mitte des Diakonischen Werkes wenden, das Einrichtungen in Dietzenbach oder in der Außenstelle im Haus der Kirche in Langen betreibt. 7 Prozent der Ratsuchenden (15 Personen) kamen im vergangenen Jahr aus Neu-Isenburg. In der Regel dauern die Beratungssitzungen ein bis zwei Stunden. In zwei Fällen fanden 1 bis 4 Beratungssitzungen statt und in 4 Fällen bis zu 9 Sitzungen und ebenfalls viermal fanden 10 oder mehr Sitzungen statt. In der Regel spielte die Religionszugehörigkeit keine Roll und wurde oft auch nicht explizit erfragt. Die Ratsuchenden finden Weg zur Beratung oft über Empfehlungen oder waren selbst schon einmal in der Beratung. Als häufigste Gründe für die Inanspruchnahme der Beratung wurden Probleme in Ehe und am zeithäufigsten in der Partnerschaft genannt. Der Altersdurchschnitt liegt bei 53 Jahren.

Für das Berichtsjahr 2019 wurde dem Ausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Soziales der Jahresbericht 2019 des Beratungszentrums-Mitte des Diakonischen Werkes vorgelegt. Die Stadt Neu-Isenburg unterstützt die jährliche Arbeit mit einem Zuschuss in Höhe von 1.997 Euro.