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News zum Corona-Virus

Zusammenkünfte und Veranstaltungen bis zum 30. November nicht möglich

„Eine der wichtigsten Maßnahmen in der nächsten Zeit wird es sein, Abstand zu halten und Kontakte zu verringern“, so Bürgermeister Herbert Hunkel. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten des Landes Hessens sind die Bürgerinnen und Bürger angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist daher ab sofort nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes jedoch in jedem Falle mit maximal 10 Personen gestattet. Dies gilt verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert.

Bürgermeister Herbert Hunkel: „Die Pandemie kann nicht von der Politik alleine, sondern nur gemeinsam von uns allen besiegt werden! Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie in privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Um Gefahren abzuwenden, ist die Beschränkung des öffentlichen und privaten Lebens erforderlich.“

Alle bis zum 30. November geplanten öffentlichen Veranstaltungen in Neu-Isenburg werden abgesagt bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Anstelle der öffentlichen Gedenkveranstaltungen werden Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner und Bürgermeister Herbert Hunkel anlässlich des Volkstrauertages und des Gedenktages zum Novemberprogram am 10. November Kränze niederlegen. Die vorgesehenen Redebeiträge für die Veranstaltungen werden veröffentlicht.

Die Ehrung von Erster Stadtrat a.D. Berthold Depper mit der Großen Ehrenplakette der Stadt Neu-Isenburg im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung am 4. November wird auf einen Zeitpunkt verschoben, an dem keine Kontaktbeschränkungen mehr erforderlich sind. Die Stadtverordnetenversammlung wird in der Hugenottenhalle unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden.  

Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sowie die Angebote der Jugendhilfe wie Schulsozialarbeit bleiben geöffnet. Der Jugendfreizeitbereich ist ab sofort bis zum 30. November geschlossen - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden stattdessen in der Schulkindbetreuung eingesetzt. In dringenden Notfällen steht Mathias Runge, Fachbereich Kinder und Jugend, als Ansprechpartner zur Verfügung unter Tel.: 06102 / 241-533, Handy: 0163 / 6241254 oder E-Mail: Mathias.Runge(at)stadt-neu-isenburg.de.

Die Stadtbibliotheken bleiben weiterhin geöffnet.