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Fortschreibung des Regionalen Nahverkehrsplans (RNVP) 2020 – 2030

RMV greift Anregung der Stadt zu Mobilitätsstationen auf

Der RMV hatte den Kommunen den Entwurf des Regionalen Nahverkehrsplan (RNVP) 2020-2030 zur Stellungnahme vorgelegt. Mit diesem Plan werden wichtige Weichen für die Entwicklung des öffentlichen Verkehrsangebotes gestellt. Er ist das zentrale Instrument zur Steuerung der weiteren Entwicklung des öffentlichen Regional- und Nahverkehrs im Verbundraum. 

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat die Anregung der Stadt Neu-Isenburg für ein Mobilitätsstations-Konzept aufgegriffen. „Wir freuen uns sehr, dass im Entwurf des RNVP der Baustein „Mobilitätsstation“ dahingehend ergänzt wird, dass für das RMV Gebiet ein flächendeckendes Konzept für den Bau von Mobilitätsstationen unter der Federführung des RMV erstellt wird und hierbei die Finanzierungsmöglichkeiten und Zuständigkeiten geklärt werden sollen. Wir müssen dem geänderten Mobilitätsverhalten der Menschen Rechnung tragen, denn zunehmend werden die Verkehrsmittel flexibel genutzt: Bus, Bahn, Fahrrad oder Carsharing werden als Alternativen zum eigenen Auto gewählt.  Dies haben wir bei der Planung der Haltestation „Neu-Isenburg Bahnhof“ im Rahmen des Ausbaus der Regionaltangente West bereits berücksichtigt“, so Bürgermeister Herbert Hunkel, „so sehr sich die Stadt über die Reaktion freut, erwartet sie vom RMV aber auch eine Beteiligung und Finanzierung. Eine Mobilitätsstation gehört heute zu einem modernen Bahnhof, das kann nicht alleinige Aufgabe der Kommune sein.“

Für die erste multimodale Mobilitätsstation am Bahnhof Neu-Isenburg hat die Stadt Neu-Isenburg die Planungsleistungen (Vorentwurfsplanung) für die Verkehrsanlagenplanung an das Büro Dipl.-Ing. Gringel GmbH, Marburg mit Battenberg & Koch GbR, Bad Hersfeld, bereits vergeben sowie die Objektplanung (Genehmigungsplanung) des Gebäudes an das Büro Obermeyer Planen + Beraten GmbH, Wiesbaden. Die gesamte Auftragssumme beträgt 707.281 Euro (Brutto). Beauftragt werden zunächst nur die Planungsleistungen, die für den Antrag auf Fördermittel erforderlich sind. Die Kosten hierfür betragen rund 227.5000 Euro. Der Aufträge für die restlichen Leistungsphasen werden unter dem Vorbehalt eines positiven Förderbescheids erteilt. Für den Bau der Mobilitätsstation ist auch eine anteilige Kostenübernahme durch die RTW GmbH vorgesehen.