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Stadtkümmerer Knut Schilling gestorben

Ein leuchtendes Vorbild in unserer Stadt

Der Neu-Isenburger Stadtkümmerer Knut Schilling, geboren am 17. Mai 1941, ist am 15. Februar gestorben. Er und seine Frau Angelika waren von 2015 bis 2020 in Neu-Isenburg gemeinsam unterwegs für eine schöne und saubere Stadt.  Anlässlich einer Magistratspresse-konferenz am 4. Juli 2018 berichteten beide über ihr Engagement. Man merkte, dass dieses Ehrenamt Knut Schilling ein besonderes Anliegen war. Bei den Kontrollgängen in seinem „Revier“ galt sein Augenmerk besonders der Sauberkeit der Parks und Spielplätze. Er wollte seiner Stadt, die er liebte, etwas zurückgeben.    

Im vergangenen Jahr legte das Ehepaar Schilling dieses Ehrenamt nieder. Wegen der Corona-Pandemie musste die offizielle Verabschiedung immer wieder verschoben werden.

„Mit großer Betroffenheit habe ich jetzt von Knut Schillings Tod erfahren. Er war ein leuchtendes Vorbild in unserer Stadt. Ich kannte ihn als ausgeglichenen Menschen, der immer freundlich und entgegenkommend war. Er zeigte Verständnis und war engagiert! Er gehörte zu den Menschen, die es braucht, damit in einer Stadt ein respektvolles Miteinander funktioniert,“ so Bürgermeister Herbert Hunkel. Erster Stadtrat Stefan Schmitt ergänzt: „Wer ein solches Ehrenamt übernimmt, zeigt einen großen Gemeinsinn. Wir sind Knut Schilling und seiner Frau Angelika für ihren Einsatz sehr dankbar. Viele wollen in einer sauberen Stadt leben aber nur wenige tragen dann auch aktiv dazu bei. Wir werden Knut Schilling ein ehrendes Andenken bewahren“.

Darüber hinaus engagierte sich Knut Schilling 18 Jahre als Betriebsrat bei Dupont, im Verwaltungsbeirat der Hausgemeinschaft und 18 Jahre im Vorstand des KGV Engwaad e.V. Außerdem übernahm er Besuchsdienste für demenziell Erkrankte Menschen im Haus an der Königsheide.