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Jugendliche engagieren sich für den Klimaschutz vor Ort

Die Jugendlichen sollen in Neu-Isenburg künftig noch mehr politisches Mitspracherecht erhalten. Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter im Kernteam des Jugendforums sind Mitglied in der Lokalen Partnerschaft (LoPa) und erhalten Einladungen zu den Sitzungen der AG Umwelt, der AG Klimaschutz und der AG Radverkehr.

Bei gesellschaftlichen Zukunftsfragen wie zum Beispiel „Straße der Zukunft“ (Workshop 2018) oder zum Thema „Klimaschutz vor Ort“ (Workshop 2019) finden die Ideen der Jugend regelmäßig Gehör. Beispielsweise wurden die Ergebnisse und konkreten Vorschläge aus dem Jugendforum „Klimaschutz vor Ort“ in einer umfangreichen Dokumentation festgehalten und werden bei der Weiterentwicklung des integrierten Klimaschutzkonzeptes und in das Stadtumbauprogramm der Stadt Neu-Isenburg einbezogen.

Außerdem haben die Stadtverwaltung, die GEWOBAU und die Stadtwerke in einem Sachstandsbericht zum jetzigen Umsetzungsstand Bezug genommen.   Anhand der sechs Handlungsfelder (1) Wohnen und Bauen, (2) Konsum, (3) Grüne und Blaue Infrastruktur, (4) Energie, (5) Kunst und Kommunikation und (6) Mobilität wird dezidiert Stellung genommen, inwieweit beispielsweise die Begrünung von Flachdächern, die Nutzung von Sonnenenergie durch Photovoltaikanlagen, der Einsatz von umweltfreundlichen und natürlichen Materialien beim Bauen und Wohnen berücksichtigt werden oder wie der Radverkehr gefördert wird, Energie gespart oder wo Grünflächen entstehen.

Der gesamte Sachstandsbericht steht hier als Download zur Verfügung.