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Earth-Hour in Neu-Isenburg

Engagement für den Klimaschutz sichtbar machen – Licht aus für den Klimaschutz

Von Corona ließen sich die Initiator*innen und Mitwirkenden der Earth Hour in diesem Jahr nicht aufhalten. In über 580 Städten in Deutschland setzten am 27. März, von 20.30-21.30 Uhr, öffentliche Institutionen, Betriebe und Privatpersonen ein Zeichen für den Klimaschutz. Auch in Neu-Isenburg hieß es „Licht aus, Klimaschutz an!“.

Die Earth Hour ist eine jährliche Mitmach-Aktion, die vom WWF initiiert wird. Sie verbindet weltweit Menschen, die die Wichtigkeit des Klimawandels als gesellschaftliche Herausforderung erkannt haben und gemeinsam ein Zeichen setzen wollen. Dirk Wölfing, Dezernent für Energiewende und Klimaschutz betont: „Es ist wichtig, immer wieder die Aufmerksamkeit auf das Thema Klimawandel zu lenken. Die Earth Hour ist eine gute Gelegenheit dazu.“ In diesem Jahr beteiligten sich in Neu-Isenburg die Stadtwerke, die Stadtbibliothek, der Watt-Club, der NABU, der BUND und der Stadtfotograf Daniel Falke an der Earth Hour sowie zahlreiche Einzelpersonen vor Ort. Die diesjährige Organisation ging von der Stadt Neu-Isenburg aus.   

In Neu-Isenburg wurde die Mitmach-Aktion auf vielfältige Weise gestaltet:

  • Ein besonderes Highlight der diesjährigen Earth Hour war die Teilnahme des Stadtfotografen des Forums für Kunst und Kultur (FFK) Daniel Falke. Vor der verdunkelten Bansamühle griff er das Thema der Earth Hour mit den besonderen Lichtverhältnissen fotografisch auf. Unter der Mitwirkung von Inge Göbl vom Watt Club – Initiative für Klimaschutz und Energiewende entstand so eine gelungene Kunstfotografie. Der neue Stadtfotograf Daniel Falke portraitiert in diesem Jahr das Engagement von Neu-Isenburger Initiativen und Einzelpersonen und das „neue Normal“ zu Zeiten von Corona.
  • Viele nahmen an der Mitmach-Aktion teil, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Einige teilten ihre Eindrücke und Impressionen zur Earth Hour als Foto, sodass eine vielfältige Sammlung entstehen konnte. Diese ist unter www.neu-isenburg.de/earth-hour/ digital ausgestellt. Dabei entstanden z.B. Bilder der verdunkelten Gebäude, von einem Abendessen bei Kerzenschein und sogar einer Mal-Session am Weiher mit Solarlampe. Heinz Kapp vom NABU steuerte zudem ein Gedicht bei, das wir hier gerne teilen:

Heinz Kapp, NABU Ortsgruppe Neu-Isenburg

Unsere Bansamühle zur Earth Hour
In Isenburgs bekanntem Haus
war‘n eine Stund´ die Lichter aus.
Der Mond nur leuchtet weiter schön,
wie wir auf unt´rem Bild noch seh‘n.
Für eine Stund´ die Lichter aus
was lernen wir denn da heraus?
Wie schön ist mal das Fehlen
von Mensch gemachtem Licht
Die hellen Leuchten stehlen
auf Zauber uns die Sicht.
Wir können durchaus Strom uns sparen,
in Zukunft damit besser fahren.
Das viele Licht stört die Natur,
oft ist es überflüssig nur. 

   

  • Die Stadtwerke verdunkelten für 60 Minuten die Innen- und Außenbeleuchtung ihres Hauptgebäudes und des WaldSchwimmbads. Auch andere öffentliche Gebäude, wie die Bansamühle und die Hugenottenhalle machten mit.
  • Die Hauptstelle der Stadtbibliothek stellte im Vorfeld der Earth Hour einen thematischen Büchertisch für Jung und Alt zu den Themen Klimawandel und Umweltschutz und Naturerleben zusammen. Die Bücher waren durch Fenster einsehbar und konnten ausgeliehen werden.
  • Über Facebook und die Homepage der Stadt gab es Tipps und Anregungen zur Gestaltung der verdunkelten Stunde.