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Gedenken an die Verstorbenen der Corona-Pandemie am 18. April

Weitere Gedenkveranstaltungen in Neu-Isenburg  

Am Sonntag, 18. April 2021, richtet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Konzerthaus in Berlin die zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Das Gedenken ist auch den Hinterbliebenen gewidmet, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und trostspendende Rituale der Trauer nicht möglich waren. Der Bundespräsident hat alle Kommunen bundesweit eingeladen, sich diesem Gedenken anzuschließen.

In Neu-Isenburg wird dieser Gedenktag von Vereinen, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Verbänden oder Initiativen mit vielfältigen Akten des Gedenkens begangen.

Bislang wurden der Stadt folgende Gottesdienste und Andachten gemeldet:

St. Josef Neu-Isenburg – Gottesdienst und Andacht

In der Kirche St. Josef wird im Gottesdienst, um 10.45 Uhr, mit einer Fürbitte und einem dreiminütigen Glockengeläut der Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Am Abend, um 17.30 Uhr, wird zu einer Andacht für die Verstorbenen der Pandemie eingeladen.

Der Gottesdienst und die Andacht können nur nach vorheriger Anmeldung über das Pfarrbüro erfolgen (Telefon 06102 79 92 60). Es gelten die bekannten Hygienemaßnahmen und Bestimmungen der St. Josef Gemeinde. Bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung müssen alle Teilnehmenden eine FFP 2- oder eine medizinische Maske tragen! Alle Informationen auch auf der Homepage der Gemeinde https://bistummainz.de/pfarrei/neu-isenburg-st-josef/ oder

Seit Beginn der Corona-Pandemie findet jeden Abend um 19.30 Uhr das Coronaläuten statt, als ein Zeichen gegen die Isolation und für die Gemeinschaft in der Corona-Zeit statt. Zukünftig soll mit diesem Geläut der Verstorbenen der Pandemie gedacht werden. Als Zeichen der Trauer, werden am Gedenktag, 18. April, die mit Trauerflor geschmückten Fahnen auf Halbmast gesetzt. Auch ein Schaukasten wird gestaltet.

Evangelische Reformierte Marktplatzgemeinde – Andacht

Die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz lädt um 11 Uhr, im Anschluss an den 10 Uhr Gottesdienst, zu einer kurzen, 15minütigen Andacht auf dem Marktplatz im Alten Ort ein. Es sollen 41 Kerzen für die bisher 41 Opfer in Neu-Isenburg entzündet werden, ein Psalm verlesen und ein gemeinsames Vater-Unser gesprochen werden. Die Andacht wird von Torsten Irion musikalisch auf der Trompete begleitet. Die Kerzen sollen mit einem Erläuterungsplakat bis zum frühen Abend auf dem Marktplatz belassen werden. Auch hier gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sowie die entsprechenden Corona-Verordnungen. Alle Teilnehmenden müssen eine FFP 2- oder eine medizinische Maske tragen.

Gottesdienst der Evangelischen Gemeinde Gravenbruch und des Mosambikanischen Kulturvereins

In der evangelischen Kirche in Gravenbruch, Dreiherrnsteinplatz, feiert die Evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch ihren Gottesdienst am Samstag, von 18 Uhr bis 19 Uhr, und gedenkt der Corona-Toten und betet für die Angehörigen. Am Sonntag gedenken die Mitglieder des Mosambikanischen Kulturvereins in ihrem Gottesdienst, von 13 Uhr bis 15 Uhr, an die Toten der Corona-Pandemie am gleichen Ort. Die Gottesdienste stehen für alle offen. Es gelten die bekannten Hygienemaßnahmen und Bestimmungen der Gemeinde. Bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung müssen alle Teilnehmenden eine FFP 2- oder eine medizinische Maske tragen! 

Stadt Neu-Isenburg

In Neu-Isenburg wird am Gedenktag die Trauerbeflaggung gesetzt.

Auf dem Alten Friedhof wird ein Gedenkbaum gepflanzt. Vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens ist eine Zeremonie noch nicht möglich. Diese wird zu einem späteren, möglichen Zeitpunkt erfolgen.

Dazu erklärt Bürgermeister Herbert Hunkel: „Corona hat sehr viel Krankheit und Trauer in das Leben vieler Menschen gebracht. Auch in Neu-Isenburg sind Menschen an Corona gestorben, bis heute sind es 41 Menschen im Alter von 41 Jahren und älter. Wir wollen am 18. April innehalten und den Corona-Opfern gedenken, aber auch an das Leid der Hinterbliebenen erinnern. Wir wollen für unsere Stadtgesellschaft einen Ort des Denkens und Erinnerns schaffen. Einen tröstlichen Ort, an dem Blumen niedergelegt werden können. Wir wollen diesen Gedenkbaum pflanzen, um das private Gedenken öffentlich zu machen.“