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Kinder sicher unterwegs in Neu-Isenburg mit der neuen Notinsel-APP

Seit 2002 steht das Kinderschutzprojekt der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel bundesweit für den Schutz von Kindern und die Gestaltung der sicheren Wege zur Schule oder nach Hause. Seit 2011 ist Neu-Isenburg Notinsel-Standort und damit Teil des größten Kinderschutzprojekts im öffentlichen Raum in Deutschland.

„Hier in Neu-Isenburg engagieren sich aktuell 86 Notinseln-Partner*innen und haben eine offene Tür für Kinder in Not -und Gefahrsituationen oder auch bei „kleinen“ Problemen“, sagt Bürgermeister Herbert Hunkel, „die Notinseln setzen ein deutliches Zeichen, dass auf Kinder und ihre Bedürfnisse geachtet wird.“

Mit dem Notinsel-Aufkleber an der Eingangstür setzen die Geschäfte ein Zeichen für mehr Kinderfreundlichkeit und dafür, dass sich Kinder und deren Eltern auf die Hilfe der Notinsel-Partner*innen verlassen können. Als Geschäft, Apotheke, Bankfiliale und andere Läden, die ebenerdig liegen, leicht zugänglich sind und regelmäßige Öffnungszeiten sowie Mitarbeitende haben, die im Notfall wissen, was zu tun ist, ist man eine wichtige Anlaufstelle für Kinder in Not und bei Gefahrensituationen.

Die Notinsel gibt es jetzt auch als App

Mit der Notinsel-App für Eltern, Großeltern und Kinder wird die sichere Wegeplanung zur Familiensache. Entlang der teilnehmenden Geschäfte können Erwachsene mit den Kindern die sicheren Wege in Neu-Isenburg planen. Dabei lernen die Kinder auch alle Geschäfte kennen und bauen im Gespräch mit den Erwachsenen Ängste und Hürden ab, die Notinsel auch zu nutzen, wenn es denn nötig wird. Die Notinsel-App ist ab sofort in den APP-Stores kostenlos erhältlich. Mit der App können Kinder bis zu zehn wichtige Telefon-Nummern direkt anrufen. Auch die Polizei kann mit zwei Klicks angerufen werden. Die Kinder sehen bei Verwendung der App in ihrem direkten Umkreis von 2,5 Kilometern die nächste Notinsel und können sich sogar dahin navigieren. Sogar weitere Informationen, welche die Notinsel-Geschäfte individuell hinterlegen, insbesondere die Öffnungszeiten können abgerufen werden. Kinder können  „Privatinseln“ hinterlegen, z.B. das Elternhaus, das Haus der Oma oder des besten Freundes und diese zusätzlichen Privatinseln in die sichere Wegeplanung einbinden.

„Die Geschäfte führen bereits oder erhalten in nächster Zeit einen Zusatzaufkleber mit QR-Code, der neben dem eigentlichen Notinsel-Aufkleber angebracht wird. Damit können Passanten direkt zur Webseite www.notinsel.de und damit auch zu unseren Notinsel-Geschäften in Neu-Isenburg gelangen. Wir hoffen, dass möglichst viele Erwachsene und Kinder, die Handys nutzen dürfen, die Notinsel-APP holen, damit deren Wege sicherer werden und die Notinsel als Hilfestelle weiter bekannt und verbreitet wird“, berichtet Desiree Thomae, die Ansprechpartnerin der Stadt Neu-Isenburg für das „Notinsel-Projekt“ ist:

Kontakt: Desiree Thomae, Schulsozialarbeit an der Hans-Christian-Andersen-Schule, Gartenstraße 32, Tel.: 06102/79875-13, E-Mail: Desiree.Thomae@stadt-neu-isenburg.de